Vallecito
Ya no es el mismo mi valle
Nublarse sus cielos vi
Y están marchitas las flores
Que enamorada te di
Ya de aquel antiguo canto
Del claro río materno
No queda sino este llanto
Que va rodando, entre tanto
Se hace más triste el invierno
Vallecito de Huaco donde nací
Sombra del fuerte abuelo que ya se fue
A tu molino viejo quiero volver
Hoy que de amarga vida probé la hiel
Lejos de ti
De mi querencia
Pobre de mí
Me paso llorando ausencias
Me paso llorando ausencias
Cuando me doble el cansancio de mis afanes perdidos
He de tornar a la sombra de tus viejas arboledas
Al frescor de mis aleros, a la paz de tus sembrados
Al oro de tu poniente cuando prolonga la tarde
Su agonía entre las lomas
Al fogón de tus pastores envejecidos de invierno, entre cantos de cencerros
Y quejumbres de vihuelas con el ¡ay! De las tonadas
Y en callada mansedumbre como quien se va durmiendo
Quiero morirme sonriendo bajo la luz de tu cielo
Acaso cierren mis ojos las piadosas manos magras
De alguna vieja Huaqueña, de negro rebozo pobre
Y antiguo credo cristiano
Te canto Vallecito por recordar
Tus verdes alfalfares mi huerto en flor
El oro de tus trigos, el manantial
Y la lejana estrella que él reflejó
Lejos de ti
De mi querencia
Pobre de mí
Me paso llorando ausencias
Me paso llorando ausencias
Vallecito
Mein Tal ist nicht mehr dasselbe
Die Himmel haben sich verdunkelt
Und die Blumen sind verwelkt
Die ich dir voller Liebe gab
Von dem alten Gesang
Des klaren Mutterflusses
Bleibt nur dieser Kummer
Der rollt und rollt, und
Der Winter wird immer trauriger
Vallecito von Huaco, wo ich geboren wurde
Schatten des starken Großvaters, der schon gegangen ist
Zu deiner alten Mühle will ich zurückkehren
Heute, da ich den bitteren Geschmack des Lebens gekostet habe
Weit weg von dir
Von meiner Heimat
Armer ich
Weine um die Abwesenheiten
Weine um die Abwesenheiten
Wenn mich die Müdigkeit meiner verlorenen Mühen beugt
Werde ich zurückkehren in den Schatten deiner alten Baumalleen
Zur Frische meiner Überhänge, zum Frieden deiner Felder
Zum Gold deines Westens, wenn der Nachmittag
Sein Sterben zwischen den Hügeln verlängert
Zum Herd deiner alten Hirten, die vom Winter gezeichnet sind, zwischen dem Gesang der Glocken
Und dem Klagen der Vihuelas mit dem „ach!“ der Melodien
Und in stiller Sanftheit, wie jemand, der einschläft
Will ich lächelnd sterben unter dem Licht deines Himmels
Vielleicht schließen meine Augen die barmherzigen, mageren Hände
Einer alten Huaqueña, in einem armen schwarzen Tuch
Und dem alten christlichen Glauben
Ich singe dir, Vallecito, um mich zu erinnern
An deine grünen Alfalfafelder, meinen blühenden Garten
Das Gold deiner Weizen, die Quelle
Und der ferne Stern, der ihn reflektierte
Weit weg von dir
Von meiner Heimat
Armer ich
Weine um die Abwesenheiten
Weine um die Abwesenheiten