Knives
Let the madness begin
Livin' with snakes, feedin’ the hate, kill or betrayal
Shedding the skin, bitter within, cower with shame
Venomous tongue back in the lungs, kissing the pain
Kissing the pain, with constant pushing, provoking reactions
Bring out the knives
To cut and divide
Another scar for memories
Bring out the knives
To cut and divide
Let 'em breathe, watch 'em burn in the fire
Diggin’ a hole, bury the trust, lay it to rest
Swallow the dirt, breathe in the dust, signal the taste
Hammer the nails, nothing to say, walking away
Walking away, from constant screaming. Provoking this madness
Bring out the knives
To cut and divide
Another scar for memories
Bring out the knives
To cut and divide
Let 'em breathe, watch 'em burn in the fire
Bring out the knives (knives)
To cut and divide
Another scar for memories
Bring out the knives!
To cut and divide
Let 'em breathe, watch 'em burn in the fire
Bring out the knives!
You keep on digging your own graves
And you just focus on the pain
Oh, so keep on digging your own graves
I see the panic, it's sickening
You're not a saint, not a slave
Now just focus on the pain (pain)
I hear the voices, they're calling
To sever, forever, insanity
You’re not a saint, you’re a slave
Breaking apart, torn at the seams, sanity fails
Tread by the edge, pushed into hell, never again
Never again, constant pushing, provoking reactions
Bring out the knives
To cut and divide
Another scar for memories
Bring out the knives
To cut and divide
Let 'em breathe, watch ’em burn in the fire
Bring out the knives (knives)
To cut and divide
Another scar for memories
Bring out the knives (knives)
To cut and divide
Let 'em breathe, let 'em burn
Bring out the knives
Just swallow the dirt
And breathe in the dust
Now saviour the days
No walking away!
No walking away!
Bring out the knives!
Messer
Lass den Wahnsinn beginnen
Leben mit Schlangen, den Hass nähren, töten oder verraten
Die Haut abwerfen, innerlich bitter, sich schämen und ducken
Giftige Zunge zurück in die Lungen, den Schmerz küssen
Den Schmerz küssen, mit ständigem Drängen, Reaktionen provozieren
Holt die Messer heraus
Um zu schneiden und zu teilen
Eine weitere Narbe für Erinnerungen
Holt die Messer heraus
Um zu schneiden und zu teilen
Lasst sie atmen, seht zu, wie sie im Feuer brennen
Ein Loch graben, das Vertrauen begraben, zur Ruhe legen
Den Dreck schlucken, den Staub einatmen, den Geschmack signalisieren
Die Nägel einschlagen, nichts zu sagen, einfach weggehen
Weggehen, vom ständigen Schreien. Diesen Wahnsinn provozieren
Holt die Messer heraus
Um zu schneiden und zu teilen
Eine weitere Narbe für Erinnerungen
Holt die Messer heraus
Um zu schneiden und zu teilen
Lasst sie atmen, seht zu, wie sie im Feuer brennen
Holt die Messer heraus (Messer)
Um zu schneiden und zu teilen
Eine weitere Narbe für Erinnerungen
Holt die Messer heraus!
Um zu schneiden und zu teilen
Lasst sie atmen, seht zu, wie sie im Feuer brennen
Holt die Messer heraus!
Du gräbst weiter dein eigenes Grab
Und konzentrierst dich nur auf den Schmerz
Oh, also grabe weiter dein eigenes Grab
Ich sehe die Panik, es ist widerlich
Du bist kein Heiliger, kein Sklave
Jetzt konzentrier dich nur auf den Schmerz (Schmerz)
Ich höre die Stimmen, sie rufen
Um zu trennen, für immer, Wahnsinn
Du bist kein Heiliger, du bist ein Sklave
Zerbrechen, an den Nähten zerrissen, der Verstand versagt
Am Rand wandeln, in die Hölle gedrängt, nie wieder
Nie wieder, ständiges Drängen, Reaktionen provozieren
Holt die Messer heraus
Um zu schneiden und zu teilen
Eine weitere Narbe für Erinnerungen
Holt die Messer heraus
Um zu schneiden und zu teilen
Lasst sie atmen, seht zu, wie sie im Feuer brennen
Holt die Messer heraus (Messer)
Um zu schneiden und zu teilen
Eine weitere Narbe für Erinnerungen
Holt die Messer heraus (Messer)
Um zu schneiden und zu teilen
Lasst sie atmen, lasst sie brennen
Holt die Messer heraus
Schluck einfach den Dreck
Und atme den Staub ein
Jetzt genieße die Tage
Kein Weggehen mehr!
Kein Weggehen mehr!
Holt die Messer heraus!