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Der Sohn von Don Vicente

Calibre 50

El Hijo De Don Vicente

En el rancho allá, donde tempranito sale el Sol
Su sombrero, de pañuelo, camisita y pantalón
Frijolitos con panela, que no falte un buen café
A empezar con el trabajo, que el reloj marca la 6

La enseñanza de su padre para siempre se quedó
De su madre lo humilde y lo agradecido lo heredó
Siempre se le aprieta el pecho porque ya no están con él
Cuando habla de sus viejos, se le enchina hasta la piel

En los lomos de una mula
Se le ve andar en el monte pa' poner clara la mente
Y es que el caballito pesa, eso lo sabe la gente
Miren lo que ya ha logrado el hijo de don Vicente

Las traiciones siempre han sido su más grande decepción
Es buen árbol y a la sombra se arrima mucho cabrón
Le ha dado la mano a varios, pero le agarran el pie
Perdona, pero no olvida, ya lo saben dos que tres

El Rosario, no se olvida del lugar donde nació
El trabajo, lo primero pa' que todo esté mejor
Es un hombre de palabra, siempre ha de estrechar la mano
Recuerden que arrieros somos y en el caminito andamos

En los lomos de una mula
Se le ve andar en el monte pa' poner clara la mente
Y es que el caballito pesa, eso lo sabe la gente
Miren lo que ya ha logrado el hijo de don Vicente

Der Sohn von Don Vicente

Auf der Ranch dort, wo früh am Morgen die Sonne aufgeht
Sein Hut, mit Tuch, Hemdchen und Hose
Bohnen mit Käse, ein guter Kaffee darf nicht fehlen
Loslegen mit der Arbeit, die Uhr schlägt sechs

Die Lehre seines Vaters bleibt für immer bestehen
Von seiner Mutter hat er die Demut und Dankbarkeit geerbt
Sein Herz zieht sich zusammen, denn sie sind nicht mehr bei ihm
Wenn er von seinen Eltern spricht, läuft es ihm über die Haut

Auf dem Rücken einer Maultier
Sieht man ihn im Gebirge wandern, um den Kopf klar zu bekommen
Und das Pferd ist schwer, das weiß jeder hier
Schaut, was der Sohn von Don Vicente schon erreicht hat

Die Verrat waren immer seine größte Enttäuschung
Er ist ein guter Baum, und viele kommen in seinen Schatten
Er hat mehreren die Hand gereicht, doch sie ziehen ihm den Fuß weg
Er vergibt, aber vergisst nicht, das wissen zwei, drei

Der Rosario vergisst nicht den Ort, wo er geboren wurde
Die Arbeit ist das Wichtigste, damit alles besser wird
Er ist ein Mann des Wortes, immer wird er die Hand reichen
Denkt daran, wir sind die Lastenträger und gehen unseren Weg

Auf dem Rücken einer Maultier
Sieht man ihn im Gebirge wandern, um den Kopf klar zu bekommen
Und das Pferd ist schwer, das weiß jeder hier
Schaut, was der Sohn von Don Vicente schon erreicht hat