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Traum

Callejeros

Sueño

Voy cruzando entre montañas
Voy entrando al corazón.
Punto rojo de las almas,
entre la tierra y sol.
entre el todo y lo que falta,
entre tus ojos y el amor,
entre la calma y lo que daña,
entre el abismo y la canción.

Del acorde gris
me fui cansando.
Por rezarle tanto,
me acerqué al perdón.
Y salí a enfrentar
a mi propia voz.
A seguir los rastros
de un Dios mejor.
A viajar, sin tiempo,
al sueño más profundo.
Del mundo a la imaginación.
El mundo gira y en un sueño
se detiene el tiempo
y la razón.

Traum

Ich gehe zwischen Bergen hindurch
Ich trete ins Herz ein.
Roter Punkt der Seelen,
zwischen Erde und Sonne.
zwischen dem Ganzen und dem, was fehlt,
zwischen deinen Augen und der Liebe,
zwischen der Ruhe und dem, was schadet,
zwischen dem Abgrund und dem Lied.

Von dem grauen Akkord
wurde ich müde.
Durch das viele Beten,
kam ich dem Verzeihen näher.
Und ich trat hervor,
um meiner eigenen Stimme zu begegnen.
Um den Spuren
eines besseren Gottes zu folgen.
Um zu reisen, ohne Zeit,
zum tiefsten Traum.
Von der Welt zur Vorstellung.
Die Welt dreht sich und in einem Traum
bleibt die Zeit stehen
und die Vernunft.

Escrita por: Pato Fontanet