Como Castillo de Arena
Que desgraciaíto ha sío
Aquel que siembra y no coge,
Y el trabajito ha perdío.
Tú nunca la desampares,
Que la única que te quiere
En este mundo es tu mare.
Como castillo de arena,
Ése fue pa mí tu amor,
Tan poca era la firmeza
Que el viento se la llevó.
Y son fatiguitas mortales
Las que se lloran por dentro
Y las lágrimas no salen.
No creas tú que te olvío
Aunque yo no vaya a verte,
Que injusto sería tenerte
Siempre al laíto mío
Hasta que llegue la muerte.
Me pongo mirando al mar,
Veo cómo las olas
Unas vienen y otras van.
Todo mi barco se desespera
Porque el baile
Nadie lo espera.
Dale de betún
A la bota,
Dale de betún
Al tacón,
Eres más bonita
Que un tirabuzón.
Wie ein Sandburg
Was für ein Unglück war das
Für den, der sät und nicht erntet,
Und die Mühe verloren hat.
Lass sie niemals allein,
Denn die Einzige, die dich liebt,
In dieser Welt ist deine Mutter.
Wie eine Sandburg,
So war deine Liebe für mich,
So wenig war die Festigkeit,
Dass der Wind sie mitnahm.
Und es sind tödliche Mühen,
Die man innerlich weint,
Und die Tränen kommen nicht heraus.
Glaub nicht, dass ich dich vergesse,
Auch wenn ich dich nicht sehe,
Wie ungerecht wäre es, dich
Immer an meiner Seite zu haben,
Bis der Tod kommt.
Ich schaue auf das Meer,
Sehe, wie die Wellen
Kommen und gehen.
Mein ganzes Schiff verzweifelt,
Weil der Tanz
Niemand erwartet.
Gib der Stiefel
Ein bisschen Schuhcreme,
Gib dem Absatz
Ein bisschen Schuhcreme,
Du bist schöner
Als ein Korkenzieher.