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Blume der Asche

Carlos Carabajal

Flor de Cenizas

No hay tierra como la mía dice el cantor en su canto
Porque el crespín de su chango le silba dentro del pecho
Mordiendo sus sentimientos cuando anda lejos del pago

La sed de volver provoca espejismos de nostalgia
Y es una ilusión dorada solo una flor de cenizas
Es el corazón que atiza viejas llamas escarchadas

Como una yunta de bueyes tira y tira la querencia
Mirar nuestra adolescencia de la otra punta del tiempo
Es fiero como el encuentro con el yuyal de la ausencia

Porque he bebido la vida ya no le temo a la muerte
Se que un día dirá el presente vivir tiene un alto precio
Solo me duele el silencio de las cosas que envejecen

Mirando yo ese espejismo he vuelto al suelo añorado
Y la esquina de mi barrio donde jugaba y reía ya no era la esquina mía mis sueños me habían robado

Y qué dolor ver las sombras del chango que fue mi amigo
Mirarme desde el abismo de unas fotos otoñadas ver la realidad amarga del camino del olvido

Salí a recorrer ayeres buscando la primavera aquella novia primera su boca y un juramento
En mi alma creció el invierno y en mi pecho una tapera

Porque he bebido la vida ya no le temo a la muerte
Se que un día dirá el presente vivir tiene un alto precio
Solo me duele el silencio de las cosas que envejecen

Blume der Asche

Es gibt kein Land wie das meine, sagt der Sänger in seinem Lied
Denn der Kiebitz in seinem Herzen zwitschert tief in seiner Brust
Er beißt in seine Gefühle, wenn er weit weg vom Heimatdorf ist

Die Sehnsucht zurückzukehren weckt Illusionen der Nostalgie
Und es ist eine goldene Täuschung, nur eine Blume aus Asche
Es ist das Herz, das alte, gefrorene Flammen anheizt

Wie ein Gespann von Ochsen zieht und zieht die Verbundenheit
Unsere Jugend von der anderen Seite der Zeit zu betrachten
Es ist wild wie die Begegnung mit dem Dickicht der Abwesenheit

Denn ich habe das Leben getrunken, fürchte den Tod nicht mehr
Ich weiß, eines Tages wird die Gegenwart sagen, das Leben hat seinen Preis
Nur der Schmerz des Schweigens der Dinge, die altern, tut mir weh

Als ich diesen Trugschluss sah, kehrte ich zurück auf den sehnsüchtig erwarteten Boden
Und die Ecke meines Viertels, wo ich spielte und lachte, war nicht mehr meine Ecke, meine Träume hatten mich beraubt

Und was für ein Schmerz, die Schatten des Freundes zu sehen, der einst mein Freund war
Mich aus dem Abgrund alter Fotos anzusehen, die bittere Realität des Weges des Vergessens zu sehen

Ich ging hinaus, um vergangene Tage zu durchstreifen, suchend nach dem Frühling, jener ersten Geliebten, ihrem Mund und einem Schwur
In meiner Seele wuchs der Winter und in meiner Brust eine Ruine

Denn ich habe das Leben getrunken, fürchte den Tod nicht mehr
Ich weiß, eines Tages wird die Gegenwart sagen, das Leben hat seinen Preis
Nur der Schmerz des Schweigens der Dinge, die altern, tut mir weh

Escrita por: Cuti Carabajal, Pablo Raul Trullenque