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Einsamkeit

Carlos Gardel

Soledad

Yo no quiero que nadie a mí me diga
Que de tu dulce vida
Vos ya me has arrancado
Mi corazón una mentira pide
Para esperar tu imposible llamado
Yo no quiero que nadie se imagine
Cómo es de amarga y honda mi eterna soledad
Pasa las noches, el minutero mueve
La pesadilla de su lento tic-tac

En la doliente sombra de mi cuarto, al esperar
Sus pasos que quizás no volverán
A veces me parece que ellos detienen su andar
Sin atreverse luego a entrar
Pero no hay nadie y ella no viene
Es un fantasma que crea mi ilusión
Y que al desvanecerse va dejando su visión
Cenizas en mi corazón

En la plateada esfera del reloj
Las horas que agonizan se niegan a pasar
Hay un desfile de extrañas figuras
Que me contemplan con burlón mirar
Es una caravana interminable
Que se hunde en el olvido con su mueca espectral
Se va con ella tu boca que era mía
Solo me queda la angustia de mi mal

Einsamkeit

Ich will nicht, dass mir jemand sagt
Dass du mir dein süßes Leben
Schon entrissen hast
Mein Herz verlangt nach einer Lüge
Um auf deinen unmöglichen Ruf zu warten
Ich will nicht, dass sich jemand vorstellt
Wie bitter und tief meine ewige Einsamkeit ist
Die Nächte vergehen, der Minutenzeiger bewegt sich
Der Albtraum seines langsamen Ticktacks

Im schmerzhaften Schatten meines Zimmers, während ich warte
Auf Schritte, die vielleicht nicht zurückkommen
Manchmal scheint es mir, als hielten sie ihren Gang an
Ohne sich dann zu trauen, einzutreten
Aber da ist niemand und sie kommt nicht
Es ist ein Geist, der meine Illusion schafft
Und der, wenn er sich verflüchtigt, seine Vision hinterlässt
Asche in meinem Herzen

In der silbernen Kugel der Uhr
Weigern sich die Stunden, die sterben, zu vergehen
Es gibt eine Parade von seltsamen Gestalten
Die mich mit spöttischem Blick betrachten
Es ist eine endlose Karawane
Die mit ihrem gespenstischen Grinsen im Vergessen versinkt
Dein Mund, der einst mir gehörte, geht mit ihr
Nur die Angst meines Leids bleibt mir.

Escrita por: Carlos Gardel / Alfredo Le Pera