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Eins und Eins

Carlos Gardel

Uno Y Uno

Hace rato que te juno
Que sos un gil a la gurda,
Pretencioso cuando curda,
Engrupido y charlatán.
Se te dio vuelta la taba,
Hoy andás hecho un andrajo;
Has descendido tan bajo
Que ni bolilla te dan.

¿qué quedó de aquel jailefe
Que en el juego del amor
Decía siempre: "mucha efe
Me tengo pa' tayador"?
¿dónde están aquellos briyos
Y de vento aquel pacoy,
Que disqueabas, poligriyo,
Con las minas del convoy?

¿y esos jetras tan costosos,
Funyi y tarros de un color,
Que de puro espamentoso
Los tenías al por mayor?
¿y esas grelas que engrupido
Te tenían con su amor?
¿no manyás que vos has sido
Un mishé de lo mejor?

Se acabaron esos saques
De cincuenta ganadores;
Ya no hay tarros de colores
Ni almuerzos en el julien.
Ya no hay paddock en las carreras,
Y hoy, si no te ve ninguno,
Te acoplás con uno y uno...
¡qué distinto era tu tren!

Eins und Eins

Ich hab' schon lange gemerkt,
Dass du ein Trottel bist, mein Freund,
Eingebildet, wenn du trinkst,
Schwätzer und Angeber.
Das Blatt hat sich gewendet,
Heute bist du ein Wrack;
Du bist so tief gefallen,
Dass dir niemand mehr Beachtung schenkt.

Was ist aus dem großen Spieler geworden,
Der in der Liebe immer sagte:
"Ich hab' viel zu bieten,
Ich bin der Beste im Spiel"?
Wo sind die tollen Zeiten,
Und der Wind, der dich umgab,
Als du, kleiner Angeber,
Mit den Mädels prahltest?

Und die teuren Klamotten,
Die coolen und bunten Sachen,
Die du dir in Massen leistetest,
Weil du so beeindruckend warst?
Und die Mädels, die dich umschwärmten,
Die dich mit ihrer Liebe überschütteten?
Merkst du nicht, dass du einst
Ein ganz besonderer Typ warst?

Diese Zeiten sind vorbei,
Die Gewinne von fünfzig sind weg;
Es gibt keine bunten Sachen mehr,
Und kein Mittagessen im Restaurant.
Es gibt keine Rennbahn mehr,
Und heute, wenn dich niemand sieht,
Kommst du mit einem und einem klar...
Wie anders war dein Leben!

Escrita por: J.F.Pollero / L.Traverso