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Es tut mir leid, es zu gestehen

Carlos Gardel

Me Da Pena Confesarlo

Nace el hombre en este mundo remanyao por el destino,
Y prosigue su camino muy confiado del rigor,
Sin pensar que la inclemencia de la vida sin amor,
Va enredando su existencia en los tientos del dolor.

Pero llega que un momento se da cuenta de su suerte,
Y se amarga hasta la muerte sin tener ya salvación,
Pues comprende que la vida fue tan solo un metejón
Al perder la fe querida de su pobre corazón.

Me da pena el confesarlo, pero es triste, que canejo!
El venirse tan abajo, derrotao y para viejo;
No es de hombre lamentarse pero al ver como me alejo,
Sin poderlo remediar yo lloro sin querer... llorar.

Si no fuera que el recuerdo de mi madre tan querida
Me acollara en esta vida con sentida devoción,
No era yo quien aguantaba esta triste situación,
Ni el que asi se contemplaba sin abrirse el corazón.

Pero hay cosas, compañero, que ninguno las comprende,
Uno a veces se defiende del dolor para vivir,
Como aquel que haciendo alarde de coraje en el sufrir
No se mata de cobarde por temor de no morir.

Es tut mir leid, es zu gestehen

Der Mensch wird in diese Welt geboren, vom Schicksal gezeichnet,
Und geht seinen Weg, ganz zuversichtlich im Angesicht der Härte,
Ohne zu denken, dass die Unbarmherzigkeit des Lebens ohne Liebe,
Seine Existenz in die Fänge des Schmerzes verstrickt.

Doch irgendwann merkt er, wie es um ihn steht,
Und er wird bitter bis zum Tod, ohne Rettung in Sicht,
Denn er begreift, dass das Leben nur ein kurzer Spaß war,
Als er den Glauben an die Liebe seines armen Herzens verlor.

Es tut mir leid, es zu gestehen, aber es ist traurig, wie erbärmlich!
So tief zu fallen, besiegt und alt zu werden;
Es ist nicht männlich, sich zu beklagen, doch wenn ich sehe, wie ich mich entferne,
Ohne es ändern zu können, weine ich, ohne es zu wollen... weinen.

Wäre da nicht die Erinnerung an meine geliebte Mutter,
Die mich in diesem Leben mit tiefem Glauben umarmt,
Wäre ich nicht derjenige, der diese traurige Situation erträgt,
Noch der, der sich so betrachtet, ohne sein Herz zu öffnen.

Doch es gibt Dinge, mein Freund, die niemand versteht,
Manchmal verteidigt man sich gegen den Schmerz, um zu leben,
Wie derjenige, der mit Mut im Leiden prahlt,
Sich nicht aus Feigheit umbringt, aus Angst, nicht zu sterben.

Escrita por: Carlos Gardel, Alfredo Le Pera, Mario Battistella