Silbando
Una calle en Barracas al sur
Una noche de verano
Cuando el cielo es más azul
Y más dulzón el canto del barco italiano
Con su luz mortecina, un farol
En las sombras parpadea
Y en un zaguán está un galán
Hablando con su amor
Y desde el fondo del dock
Gimiendo en lánguido lamento
El eco trae un acento
De un monótono acordeón
Y cruza el cielo un aullido
De algún perro vagabundo
Y un reo meditabundo va silbando esta canción
Una calle, un farol, ella y el
Y llegando sigilosa
La sombra del hombre aquel
A quien infiel dejo una vez la ingrata moza
Un gemido y un grito mortal
Y brillando entre las sombras
El relumbron con que un facón
Da su tajo fatal
Y, desde el fondo del dock
Gimiendo en lánguido lamento
El eco trae un acento
De un monótono acordeón
Y al son que el fuelle rezonga
En el eco se prolonga
Y el alma de la milonga
Va diciendo su emoción
Pfeifen
Eine Straße in Barracas im Süden
Eine Sommernacht
Wenn der Himmel blauer ist
Und das Lied des italienischen Schiffes war noch schöner
Mit ihrem schwachen Licht, eine Laterne
Es flackert in den Schatten
Und in einem Flur steht ein gutaussehender Mann
Mit deinem/deiner Liebsten sprechen
Und vom unteren Ende des Docks
Stöhnen in träger Klage
Das Echo bringt einen Akzent
Aus einem eintönigen Akkordeon
Und ein Heulen durchzieht den Himmel
Von einem streunenden Hund
Und ein nachdenklicher Gefangener pfeift dieses Lied vor sich hin
Eine Straße, eine Laterne, sie und er
Und heimlich ankommen
Der Schatten dieses Mannes
Das undankbare Dienstmädchen hatte ihn einst verlassen
Ein Stöhnen und ein todesähnlicher Schrei
Und leuchtend inmitten der Schatten
Der Glanz, mit dem ein Facón
Es versetzt dem Ganzen den tödlichen Schlag
Und vom Grund des Docks
Stöhnen in träger Klage
Das Echo bringt einen Akzent
Aus einem eintönigen Akkordeon
Und im Rhythmus des ächzenden Blasebalgs
Das Echo hallt nach
Und die Seele der Milonga
Sie beginnt, ihre Gefühle auszudrücken