Noches de Colón
También los goces que da el dinero
En otros tiempos los tuve yo
Y en las veladas del crudo invierno
En auto propio llegue al Colón
Por los gemelos acribillado
Supe a las damas interesar
Mientras lucía desde mi palco
El blanco peto del rico frac
¡A qué vuelve a mi memoria
La miseria a renovar
El recuerdo de otras horas
Si hasta el aire cuando pasa
Trae la sorda risa helada
De la que así me perdió!
Yo le di el amor más noble
Y mi hogar, mi vida entera
Yo por ella perdí el nombre
Y pensando sólo en ella
Fui de todo, hasta ladrón
Los paraísos del alcaloide
Para olvidarla yo paladeé
Y por las calles, como soñando
Hecho un andrajo me desperté
En las grandezas que da el dinero
No pongas nunca tu vanidad
Que mi fortuna fue como un sueño
Y traicionera mi realidad
¡Cuánta plata en las carreras
Junto a ella dejé yo!
¡Qué de amigos en mi mesa
De mantel de puro hilo
Que se fueron como el vino
Que mi mano les brindó!
Son más crueles que el invierno
Del destino los rigores
¡Gran señor y pordiosero
Yo también tuve mis pobres
En mis noches de Colón!
Nächte im Colón
Auch die Freuden, die Geld bringt
Hatte ich einst in anderen Zeiten
Und in den Abenden des kalten Winters
Kam ich im eigenen Auto zum Colón
Durch die Zwillinge durchlöchert
Wusste ich die Damen zu interessieren
Während ich von meinem Platz aus
Die weiße Weste des reichen Fracks zur Schau stellte
Warum kehrt die Erinnerung zurück
Die Armut neu zu beleben
Die Erinnerung an andere Stunden
Wenn selbst die Luft, die vorbeizieht
Das dumpfe, kalte Lachen bringt
Von der, die mich so verloren hat!
Ich gab ihr die edelste Liebe
Und mein Zuhause, mein ganzes Leben
Ich verlor für sie meinen Namen
Und dachte nur an sie
Wurde ich zu allem, sogar zu einem Dieb
Die Paradiese des Alkaloids
Um sie zu vergessen, kostete ich sie aus
Und durch die Straßen, wie im Traum
Wachte ich als Lumpen auf
In den Größen, die Geld bringt
Setze niemals deinen Stolz
Denn mein Vermögen war wie ein Traum
Und meine Realität war verräterisch
Wie viel Geld ließ ich bei den Rennen
Neben ihr zurück!
Wie viele Freunde an meinem Tisch
Mit reinem Leinentuch
Die gingen wie der Wein
Den meine Hand ihnen bot!
Sie sind grausamer als der Winter
Die Strenge des Schicksals
Großer Herr und Bettler
Ich hatte auch meine Armen
In meinen Nächten im Colón!