Galleguita
Galleguita
La divina
La que a la playa Argentina
Llego una tarde de abril
Sin más prendas
Ni tesoros
Que tus bellos ojos moros
Y tu cuerpo tan gentil
Siendo buena
Eras honrada
Pero no te valió nada
Que otras cayeron igual
Eras linda galleguita
Y tras la primera cita
Fuiste a parar a Pigall
Sola y en tierras extrañas
Tu caída fue tan breve
Que como bola de nieve
Tu virtud se disipo
Tu obsesión era la idea
De juntar mucha platita
Para tu pobre viejita
Que en la aldea quedo
Pero un paisano malvado
Loco por no haber logrado
Tus caricias y tu amor
Ya perdida la esperanza
Volvió a tu pueblo el traidor
Y envenenando la vida
De tu viejita querida
Le contó tu perdición
Y así fue que el mes pasado
Te llego un sobre enlutado
Que en luto tu corazón
Y hora te veo
Galleguita
Sentada triste y solita
En un rincón de Pigall
Y la pena que me mata
Claramente se retrata
En tu palidez mortal
Tu tristeza es infinita
Ya no sos la Galleguita
Que llego un día de abril
Sin más prendas
Ni tesoros
Que tus bellos ojos moros
Y tu cuerpito gentil
Galleguita
Galleguita
Die Göttliche
Die an den argentinischen Strand kam
An einem Aprilnachmittag
Ohne mehr als
Ohne Schätze
Als deine schönen dunklen Augen
Und deinen so zarten Körper
Gutherzig warst du
Ehrlich und rein
Doch das hat dir nichts genützt
Denn andere fielen ebenso
Du warst eine hübsche Galleguita
Und nach dem ersten Date
Bist du in Pigall gelandet
Allein und in fremden Ländern
War dein Fall so kurz
Dass wie ein Schneeball
Deine Tugend schwand
Dein Traum war die Idee
Viel Geld zu verdienen
Für deine arme Mutter
Die im Dorf blieb
Doch ein böser Landwirt
Verrückt, weil er nicht bekam
Deine Zärtlichkeiten und deine Liebe
Als die Hoffnung verloren war
Kehrte der Verräter in dein Dorf zurück
Und vergiftete das Leben
Deiner geliebten Mutter
Er erzählte von deinem Fall
Und so kam es, dass letzten Monat
Ein Trauerschreiben zu dir kam
Das dein Herz in Trauer hüllte
Und jetzt sehe ich dich
Galleguita
Traurig und allein
In einer Ecke von Pigall
Und der Schmerz, der mich quält
Zeigt sich deutlich
In deiner totenblassen Haut
Deine Traurigkeit ist unendlich
Du bist nicht mehr die Galleguita
Die eines Tages im April kam
Ohne mehr als
Ohne Schätze
Als deine schönen dunklen Augen
Und deinen zarten Körper.
Escrita por: A. P. Navarrine, H. Petterossi