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Intime Momente

Carlos Gardel

Íntimas

Hace tiempo que te noto que estás triste
Mujercita juguetona, pizpireta
Has cambiado, ya no eres tan coqueta
Cual las flores primorosas de un altar
¿Qué te pasa? ¿Desengaños que has sufrido?
¿Las espinas de una rosa te han herido?
¿O el amor que un ingrato que ha fingido?
¿O un vacío imposible de llenar?

Yo también vivo triste desde un día
En que cosas de la vida me pasaron
Y un surco de recuerdos me dejaron
Y un dolor imposible de ocultar
Yo te amaba y me amabas tiernamente
Mas las fuerzas del destino se opusieron
Y desde entonces nuestras almas tuvieron
Un vacío imposible de llenar

¡Tus encantos, tus sonrisas tan amables!
¡El perfume que exhalaban tus violetas!
¡Y tus bucles y tus ojos, que princesas
Anhelantes te quisieran imitar!
Mas la vida tiene abismos insondables
Hay caminos del destino intransitables
Hay recuerdos de amor inolvidables
¡Y hay vacíos imposibles de llenar!

Intime Momente

Seit einiger Zeit merke ich, dass du traurig bist
Kleine verspielte Frau, lebhaft
Du hast dich verändert, bist nicht mehr so kokett
Wie die prächtigen Blumen eines Altars
Was ist los mit dir? Enttäuschungen, die du erlitten hast?
Haben die Dornen einer Rose dich verletzt?
Oder die Liebe eines Undankbaren, der nur vorgetäuscht hat?
Oder eine Leere, die unmöglich zu füllen ist?

Auch ich lebe seit einem Tag traurig
An dem mir Dinge im Leben widerfahren sind
Und eine Furche von Erinnerungen hinterlassen haben
Und einen Schmerz, den ich nicht verbergen kann
Ich liebte dich und du liebtest mich zärtlich
Doch die Kräfte des Schicksals standen uns im Weg
Und seitdem hatten unsere Seelen
Eine Leere, die unmöglich zu füllen ist

Deine Reize, deine so freundlichen Lächeln!
Der Duft, den deine Veilchen verströmten!
Und deine Locken und deine Augen, die Prinzessinnen
Sehnlichst wollten, dich zu imitieren!
Doch das Leben hat unergründliche Abgründe
Es gibt unpassierbare Wege des Schicksals
Es gibt unvergessliche Erinnerungen an die Liebe
Und es gibt Leeren, die unmöglich zu füllen sind!

Escrita por: A. Lacueva / R. L. Brignolo