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Mutter

Carlos Gardel

Madre

Yo viví desorientado
Yo soñé ne sé que mundo
Yo me hundí en el mar profundo
Con delirante afán de loca juventud
Me atraían los placeres
Un abismo, las mujeres
Ya sin madre ni deberes
Sin amor ni gratitud

Madre
Las tristezas me abatían
Y lloraba sin tu amor
Cuando en la noche me hundía
De mi profundo dolor

Madre
No hay cariño más sublime
Ni más santo para mí
Los desengaños redimen
Y a los recuerdos del alma volví

Yo mate mis ilusiones
Yo amargue mi propia vida
Yo sentí en el alma herida
El dardo del dolor que el vicio me dejo

Desde entonces penas lloro
Y solo el cariño imploro
De mi madre a quien adoro
Y mis desvíos sintió

Mutter

Ich lebte orientierungslos
Ich träumte von einer Welt, die ich nicht kannte
Ich versank im tiefen Meer
Mit dem delirierenden Drang wilder Jugend
Die Vergnügen zogen mich an
Ein Abgrund, die Frauen
Schon ohne Mutter und Pflichten
Ohne Liebe und Dankbarkeit

Mutter
Die Traurigkeiten überwältigten mich
Und ich weinte ohne deine Liebe
Als ich in der Nacht versank
In meinem tiefen Schmerz

Mutter
Es gibt keine Liebe, die erhabener ist
Und heiliger für mich
Die Enttäuschungen erlösen
Und ich kehrte zu den Erinnerungen der Seele zurück

Ich tötete meine Illusionen
Ich vergiftete mein eigenes Leben
Ich fühlte in meiner verwundeten Seele
Den Pfeil des Schmerzes, den das Laster mir hinterließ

Seitdem weine ich um meine Sorgen
Und flehe nur um die Liebe
Von meiner Mutter, die ich verehre
Und die meine Abwege spürte

Escrita por: F. Pracánico, V. Servetto