Medianoche
Media noche, ya ninguno
Se ve de la barra mía
Para darme una alegría
O el flechazo de un dolor
Sin parece que hasta saben
Que además de la cerveza
Me encurdela la tristeza
De un amargo sinsabor
Y si no vienen nada me importa
Lo mismo me se encontrar
Que los amigos como los jueces
Han nacido pa'fallar
Porque esta pena que encurdo
Y engarzan dos ojos negros
Me la ha clavado uno de ellos
Como un cuchillo al pesar
Clavada está, más si vive
Como emparchada aquí dentro
No he de salir de este centro
Hasta encontrar al traidor
Para que halla sin testigos
Ni enfocada luminosa
Se arreglen lindo las cosas
Sin haber un batidor
Donde la vida juegan los hombres
Que un rencor ha separao
Y sobre el cuerpo rojiteñido
Del primer ensangrentao
Hacen nido los hachazos
Cuando no la puñalada
Que una mina malchalada
Con su traición la ha besao
Mitternacht
Mitternacht, niemand mehr
Sieht man von meiner Bar
Um mir Freude zu bringen
Oder den Stich eines Schmerzes
Scheint, als wüssten sie sogar
Dass neben dem Bier
Die Traurigkeit mich umhüllt
Von einem bitteren Nachgeschmack
Und wenn sie nicht kommen, ist mir egal
Ich kann genauso gut allein sein
Denn Freunde, wie Richter
Sind dazu geboren zu versagen
Weil dieser Kummer, der mich umgibt
Und zwei schwarze Augen verbindet
Hat mir einer von ihnen
Wie ein Messer ins Herz gestochen
Steckt fest, doch wenn sie leben
Wie ein Pflaster hier drinnen
Werde ich nicht aus diesem Zentrum gehen
Bis ich den Verräter finde
Damit es ohne Zeugen gibt
Und ohne grelles Licht
Die Dinge schön geregelt werden
Ohne einen Aufrührer
Wo das Leben die Männer spielt
Die ein Groll getrennt hat
Und über dem rot gefärbten Körper
Des ersten, der blutete
Nisten die Hiebe
Wenn nicht der Stich
Den eine verdammte Frau
Mit ihrem Verrat geküsst hat
Escrita por: A. Tavarozzi, E. Mendez