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Weiße Taube

Carlos Gardel

Palomita Blanca

Su ausencia esta congoja me dio, y a veces su recuerdo es un bien
Que pronto se me ahoga en dolor, y nada me consuela
De ir siempre más lejos de verme sin ella
Mi paso va adelante y atrás el corazón
El rumbo que me aleja tan cruel, me roba sus caricias de amor
Y solo el pensamiento la ve, la escucha embelesado
La besa con ansias, la siente a mi lado
Y voy, así soñando, más lejos cada vez

Blanca palomita que pasás volando rumbo a la casita donde está mi amor
Palomita blanca, para el triste ausente sos como una carta de recordación
Si la ves a la que adoro, sin decir que lloro, dale alguna idea
De lo muy amargo que es vivir sin ella, que es perder su amante calor
Sigan adelante, pingos de mi tropa, que de un viento errante somos nubarrón
Y en un mal de ausencia se nos va la vida siempre a la querencia dándole el adiós
¡Palomita blanca! Vuela noche y día de mi nido en busca
Y escribí en el cielo con sereno vuelo: No te olvida nunca, solo piensa en vos

No sabe aquel que nunca dejó su amada a la distancia, el pesar
Que al alma impone un duro rigor, que viene de ladero
Que a ratos la nombra midiendo el sendero
Mirando allá en la sombra los pagos que dejó
La he visto entre mis brazos llorar la he visto al darme vuelta al partir
Su tibio pañuelito agitar, y luego irse achicando
Su imagen lejana, y en mi alma agrandado
Su encanto, y esta pena de no tenerla más

Weiße Taube

Ihre Abwesenheit hat mir Kummer gebracht, und manchmal ist ihre Erinnerung ein Geschenk
Die schnell in Schmerz ertrinkt, und nichts tröstet mich
Immer weiter weg von mir ohne sie
Mein Schritt geht vor und zurück, das Herz
Der Weg, der mich so grausam entfernt, raubt mir ihre Liebkosungen
Und nur der Gedanke sieht sie, hört sie verzaubert
Küsst sie voller Sehnsucht, fühlt sie an meiner Seite
Und ich gehe, so träumend, immer weiter

Weiße Taube, die du fliegst in Richtung des Häuschens, wo meine Liebe ist
Weiße Taube, für den traurigen Abwesenden bist du wie ein Erinnerungsbrief
Wenn du diejenige siehst, die ich verehre, ohne zu sagen, dass ich weine, gib ihr einen Hinweis
Wie bitter es ist, ohne sie zu leben, wie es ist, ihre liebende Wärme zu verlieren
Geht weiter, Pferde meiner Truppe, denn wir sind ein Gewitter aus umherziehendem Wind
Und in einem Schmerz der Abwesenheit vergeht unser Leben immer in der Sehnsucht, ihm Lebewohl zu sagen
¡Weiße Taube! Flieg Tag und Nacht von meinem Nest auf der Suche
Und schreibe am Himmel mit sanftem Flug: Vergiss nie, denke nur an dich

Derjenige, der seine Geliebte nie in die Ferne ließ, weiß nicht um den Schmerz
Den die Seele auferlegt, der von der Seite kommt
Der manchmal ihren Namen nennt, während er den Weg misst
Dort in den Schatten die Orte betrachtet, die sie hinterlassen hat
Ich habe sie in meinen Armen weinen sehen, ich habe sie gesehen, als ich mich umdrehte, um zu gehen
Ihr warmes Tuch schwenken, und dann kleiner werden
Ihr fernes Bild, und in meiner Seele vergrößert
Ihr Zauber, und dieser Schmerz, sie nicht mehr zu haben

Escrita por: Francisco García Jiménez