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Die Juana

Carlos Rodriguez Santana

La Juana

Juana la hija de Rufina es una mujer pencona
Le da lo mismo moler como ir a las socola
Con el churuco en el cinto es arrecha pa sembrar
Clava el espeque en la tierra para luego cosecha

Y si es para ordeñar, no le queda mi compadre
Solo tiene que entrejar, así le enseño su padre
Si es para tapa frijoles se derriba una montaña
Con el veintiocho en la mano y la experiencia y la maña

A la chapia de milpa no recula ni una pizca
Ni una mazorca te deja cuando está en la tapizca
Para la fiesta del pueblo se viste de lo mejor
Con su trensita en el pelo es una amapola en flor

Ya era tiempo que los hombres viéramos en la mujer
Su valor y sus derechos pues así tiene que ser

Die Juana

Juana, die Tochter von Rufina, ist eine starke Frau
Es ist ihr egal, ob sie mahlt oder zur Soziale geht
Mit dem Churuco am Gürtel ist sie bereit zu säen
Steckt den Pflock in die Erde, um später zu ernten

Und wenn es ums Melken geht, bleibt mein Kumpel außen vor
Er muss nur lernen, so hat es ihr Vater ihm beigebracht
Wenn es darum geht, Bohnen zu decken, reißt sie einen Berg nieder
Mit der 28 in der Hand und viel Erfahrung und Geschick

Vor der Maisernte weicht sie keinen Zentimeter zurück
Kein einziges Korn lässt sie übrig, wenn sie am Werk ist
Für das Dorffest zieht sie sich am besten an
Mit ihrem Zopf im Haar ist sie eine Mohnblume in voller Blüte

Es wurde Zeit, dass die Männer in der Frau
Ihren Wert und ihre Rechte sehen, denn so muss es sein.

Escrita por: Carlos Rodríguez Santana