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Die Krähen

Carmencita Lara

Los Cuervos

Si injustamente Cristo fue crucificado por la enfurecida plebe
¿Qué puedo esperar yo, un pobre pecador, de ingratos que nos hieren?

Hoy siento una vez más que la bondad jamás se paga con franqueza
Esa es la realidad: La calumnia es el mal que todo ser ingrato deja

Hoy siento una vez más que la bondad jamás se paga con franqueza
Esa es la realidad: La calumnia es el mal que todo ser ingrato deja

Yo recogí muchos cuervos sucios, muertos de hambre, sin fe ni esperanza
Los bañé con mi confianza y les di bonanza por creer en ellos

Hoy los cuervos me han quitado mis ojos que un día los vieron con lástima
Los cuervos malos son, tienen la maldición de ser falsos e ingratos

Los cuervos me han quitado mis ojos que un día los vieron con lástima
Esa es la realidad: El que realiza un bien solo recibe un mal

Yo recogí muchos cuervos sucios, muertos de hambre, sin fe ni esperanza
Los bañé con mi confianza y les di bonanza por creer en ellos

Hoy los cuervos me han quitado mis ojos que un día los vieron con lástima
Los cuervos malos son, tienen la maldición de ser falsos e ingratos

Los cuervos me han quitado mis ojos que un día los vieron con lástima
Esa es la realidad: El que realiza un bien solo recibe un mal

Die Krähen

Wenn Christus ungerecht von der wütenden Menge gekreuzigt wurde,
Was kann ich als armer Sünder von Undankbaren erwarten, die uns verletzen?

Heute fühle ich wieder einmal, dass Güte niemals mit Ehrlichkeit belohnt wird.
Das ist die Realität: Die Verleumdung ist das Übel, das jeder Undankbare hinterlässt.

Heute fühle ich wieder einmal, dass Güte niemals mit Ehrlichkeit belohnt wird.
Das ist die Realität: Die Verleumdung ist das Übel, das jeder Undankbare hinterlässt.

Ich habe viele dreckige Krähen gesammelt, hungrig, ohne Glauben und Hoffnung.
Ich habe sie mit meinem Vertrauen gewaschen und ihnen Wohlstand gegeben, weil ich an sie glaubte.

Heute haben mir die Krähen die Augen genommen, die sie einst mit Mitleid sahen.
Die bösen Krähen sind es, sie tragen den Fluch, falsch und undankbar zu sein.

Die Krähen haben mir die Augen genommen, die sie einst mit Mitleid sahen.
Das ist die Realität: Wer Gutes tut, erhält nur Böses zurück.

Ich habe viele dreckige Krähen gesammelt, hungrig, ohne Glauben und Hoffnung.
Ich habe sie mit meinem Vertrauen gewaschen und ihnen Wohlstand gegeben, weil ich an sie glaubte.

Heute haben mir die Krähen die Augen genommen, die sie einst mit Mitleid sahen.
Die bösen Krähen sind es, sie tragen den Fluch, falsch und undankbar zu sein.

Die Krähen haben mir die Augen genommen, die sie einst mit Mitleid sahen.
Das ist die Realität: Wer Gutes tut, erhält nur Böses zurück.

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