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In der Stille beobachte ich

Carpathian Forest

In Silence I Observe

At the great wood's mouth,
by the deep cave's door.
I listened to something
I had heard before.

The wood's mouth.
In a field I am the absence.
Wherever I am
I am what is missing.
And in silence I observe

When I walk I part the air
and always the air moves in.
To fill the spaces
where my body has been...

I close my eyelids.
There was nothing more to say.
I've seen it all before.
But, I find comfort in silence,
summer melacholia.
The air shivered against my skin.
Dark leaned into my eyes.

Those threatening clouds.
The sweet music of the summer rain.
The mist in early hours.
The dominant winds.

In der Stille beobachte ich

Am Eingang des großen Waldes,
vor der tiefen Höhle.
Ich lauschte etwas,
was ich schon einmal gehört hatte.

Der Eingang des Waldes.
Auf einem Feld bin ich die Abwesenheit.
Wo auch immer ich bin,
bin ich das, was fehlt.
Und in der Stille beobachte ich.

Wenn ich gehe, teile ich die Luft
und immer bewegt sich die Luft mit.
Um die Räume zu füllen,
wo mein Körper gewesen ist...

Ich schließe meine Augenlider.
Es gab nichts mehr zu sagen.
Ich habe alles schon einmal gesehen.
Doch ich finde Trost in der Stille,
Sommermelancholie.
Die Luft zitterte gegen meine Haut.
Dunkelheit drang in meine Augen.

Diese bedrohlichen Wolken.
Die süße Musik des Sommerregens.
Der Nebel in den frühen Stunden.
Die dominanten Winde.