I bogati placu
Nikad mi nisi bio dovoljan
htela sam zivot, lak i siguran
da svojom srecom, svemu prkosim
e da bar jednom srce i to okusi
Haljina duga, svilen beli sal
pepeljuga bi da napusti svoj bal
kamen na ruci suze ne slusa
voli te tvoja prostakusa
I Bogati placu zasto ne
teku im suze biserne
u bolu su svi
rodjeni jednakim
I Bogati placu zasto ne
ali ih niko ne cuje
u zivotu je sve
mac sa ostrice dve
Prema nebu sam poletela
do samih zvezda gde je svemu kraj
da padnem ja bih pala ponovo
pravo u tvoj zagrljaj
u bolu su svi
rodjeni jednakim
u zivotu je sve
mac sa ostrice dve
Und die Reichen weinen
Nie warst du mir genug
ich wollte ein Leben, leicht und sicher
mit meinem Glück allem trotzen
um wenigstens einmal das Herz auch zu kosten
Ein langes Kleid, ein weißer Seidenschal
Aschenputtel will ihren Ball verlassen
Der Stein an der Hand hört die Tränen nicht
liebt dich deine Grobianin
Und die Reichen weinen, warum nicht
ihnen fließen perlende Tränen
im Schmerz sind alle
gleich geboren
Und die Reichen weinen, warum nicht
aber niemand hört sie
im Leben ist alles
ein Schwert mit zwei Schneiden
Ich bin zum Himmel geflogen
bis zu den Sternen, wo alles endet
würde ich fallen, fiele ich wieder
direkt in deine Umarmung
im Schmerz sind alle
gleich geboren
im Leben ist alles
ein Schwert mit zwei Schneiden