Apaysanado
Floreio o bico da gansa nesta Gateada Lobuna
A melhor das minhas alunas na doma tradicional
Por favor, não leve a mal este meu jeito fronteiro
Filho de pai brasileiro, hijo de madre oriental
Não carrego pretensão, mas não sou de me achicar
Decerto, trouxe de allá o gosto pela guitarra
Quando a saudade se agarra num bordoneio entonado
É o meu povo enforquilhado num bagual mandando garra
Sou assim, apaysanado, domador e guitarreiro
Diariamente, peão campeiro, nas folgas, campeio festa
Tapeio o chapéu na testa pra ver melhor as imagens
Talento, fibra e coragem, não se compra, nem se empresta
Sou assim, apaysanado, domador e guitarreiro
Diariamente, peão campeiro, nas folgas, campeio festa
Tapeio o chapéu na testa pra ver melhor as imagens
Talento, fibra e coragem, não se compra, nem se empresta
Quem é do garrão da pátria, alma sangue e procedência
O amor pela querência traz retratada na estampa
Retovos de casco e guampa no repertório da lida
Pra que o sentido da vida finque raízes na pampa
No cabo de uma Solingen, sou mais ligeiro que um gato
No aporreado, um carrapato largando só no garrote
E macho, pra me dar bote, não se perca por afoito
Junte mais uns sete, oito e me atropelem de lote
Numa milonga crioula, numa chamarra gaúcha
Prego-lhe um grito de a la pucha e me acomodo no embalo
Mateio ao canto do galo, gosto do assunto bem claro
Se de a pé já não disparo, quanto mais bem a cavalo
Sou assim, apaysanado, domador e guitarreiro
Diariamente, peão campeiro, nas folgas, campeio festa
Tapeio o chapéu na testa pra ver melhor as imagens
Talento, fibra e coragem, não se compra, nem se empresta
Sou assim, apaysanado, domador e guitarreiro
Diariamente, peão campeiro, nas folgas, campeio festa
Tapeio o chapéu na testa pra ver melhor as imagens
Talento, fibra e coragem, não se compra, nem se empresta
Landleben
Ich blühe auf wie die Gans in diesem wilden Tanz
Die beste meiner Schülerinnen in der traditionellen Zähmung
Bitte nimm es mir nicht übel, dass ich so direkt bin
Sohn eines brasilianischen Vaters, Sohn einer asiatischen Mutter
Ich habe keine großen Ansprüche, doch ich lasse mich nicht kleinmachen
Sicherlich habe ich von dort die Liebe zur Gitarre mitgebracht
Wenn die Sehnsucht sich festklammert an einem gesungenen Akkord
Ist es mein Volk, das in einem Bagual mit Kraft auftritt
So bin ich, Landleben, Zähmer und Gitarrenspieler
Täglich ein Landarbeiter, in der Freizeit feiere ich Feste
Ich ziehe den Hut tief ins Gesicht, um die Bilder besser zu sehen
Talent, Mut und Stärke kann man nicht kaufen oder leihen
So bin ich, Landleben, Zähmer und Gitarrenspieler
Täglich ein Landarbeiter, in der Freizeit feiere ich Feste
Ich ziehe den Hut tief ins Gesicht, um die Bilder besser zu sehen
Talent, Mut und Stärke kann man nicht kaufen oder leihen
Wer aus dem Herzen des Landes kommt, mit Seele, Blut und Herkunft
Die Liebe zur Heimat zeigt sich in jedem Bild
Reste von Sattel und Horn im Repertoire der Arbeit
Damit der Sinn des Lebens Wurzeln in der Pampa schlägt
Mit einer Solingen bin ich schneller als eine Katze
Im Stress wie ein Zeckenbiss, der nur im Griff bleibt
Und wenn ein Mann angreift, verliere nicht die Geduld
Versammle noch sieben, acht und überrennt mich im Schwung
In einer kreolischen Milonga, in einer gauchischen Jacke
Rufe ich laut „A la pucha“ und lasse mich im Rhythmus treiben
Ich genieße den Klang des Hahns, mag es, wenn die Dinge klar sind
Wenn ich zu Fuß nicht loslege, wie viel mehr zu Pferd
So bin ich, Landleben, Zähmer und Gitarrenspieler
Täglich ein Landarbeiter, in der Freizeit feiere ich Feste
Ich ziehe den Hut tief ins Gesicht, um die Bilder besser zu sehen
Talent, Mut und Stärke kann man nicht kaufen oder leihen
So bin ich, Landleben, Zähmer und Gitarrenspieler
Täglich ein Landarbeiter, in der Freizeit feiere ich Feste
Ich ziehe den Hut tief ins Gesicht, um die Bilder besser zu sehen
Talent, Mut und Stärke kann man nicht kaufen oder leihen