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Siebter Sohn

Chala Rasta

Septimo Hijo

Todo estaba igual que ayer.
Soñé y todo estaba como antes.
La gente estaba, la casa estaba,
todo estaba como antes.

El ojo del huracán no veía,
se ve que no sabía que el fuego purifica.
El séptimo hijo que está llegando,
lobo hambriento de alegría.
Se acerca el día de luna llena,
soy el primer testigo del aire enrarecido.
La tierra que arde, los mares se abren,
y el sol se cae como si fuera de mármol.

El frío se convierte en otro frío,
si viene del olvido no se calma con abrigo.
El séptimo hijo está despertando,
lobo hambriento de alegría.

Reconocí el viejo camino, encontré perdido
el hijo que yo había sido queriendo regresar.
Recorrí mi vida en un instante,
vi caer el horizonte en un vendaval.

Soy el que no tiene voz,
soy el que no tiene Dios,
soy el que no tiene miedo a la propia muerte.
Soy el que no puede más,
soy el que no tiene más,
sólo un puñado de gente con la misma suerte.

Y la música brotó a pesar de todo,
como un jardín crecía en el medio de las ruinas.
Su flor irradiaba la leve esperanza
de saber que en vano nada suele pasar.

La sangre que hace rato llegó al río,
un río que sabía encauzarse en energía.
La de hermano y amigo, de la mano caliente,
la del coro entonado por toda mi gente.

Reconocí el viejo camino, encontré perdido
el hijo que yo había sido queriendo regresar.
Recorrí mi vida en un instante,
ví caer el horizonte en un vendaval.

Una foto y un color,
un aroma y un sabor,
no puedo creer que falte tanta gente cierta.

Porque sin ellos no soy yo,
porque con ellos me fui yo,
y sigo deambulando inerte detrás de la muerte.
Detrás de la muerte.

Siebter Sohn

Alles war wie gestern.
Ich träumte und alles war wie zuvor.
Die Leute waren da, das Haus war da,
alles war wie zuvor.

Das Auge des Hurrikans sah nichts,
anscheinend wusste es nicht, dass das Feuer reinigt.
Der siebte Sohn, der kommt,
Wolf, hungrig nach Freude.
Der Tag des Vollmonds naht,
ich bin der erste Zeuge der verdorbenen Luft.
Die Erde brennt, die Meere öffnen sich,
und die Sonne fällt, als wäre sie aus Marmor.

Die Kälte wird zu einer anderen Kälte,
kommt sie aus dem Vergessen, hilft kein Mantel.
Der siebte Sohn erwacht,
Wolf, hungrig nach Freude.

Ich erkannte den alten Weg, fand verloren
den Sohn, der ich gewesen war, der zurückkehren wollte.
Ich durchlebte mein Leben in einem Augenblick,
ich sah den Horizont in einem Sturm fallen.

Ich bin der, der keine Stimme hat,
ich bin der, der keinen Gott hat,
ich bin der, der keine Angst vor dem eigenen Tod hat.
Ich bin der, der nicht mehr kann,
ich bin der, der nichts mehr hat,
nur eine Handvoll Leute mit dem gleichen Schicksal.

Und die Musik brach trotz allem hervor,
wie ein Garten wuchs sie mitten in den Ruinen.
Ihre Blüte strahlte die leise Hoffnung aus,
zu wissen, dass nichts umsonst geschieht.

Das Blut, das vor einer Weile den Fluss erreichte,
ein Fluss, der wusste, sich in Energie zu lenken.
Das von Bruder und Freund, von der warmen Hand,
das vom Chor, der von all meinen Leuten angestimmt wurde.

Ich erkannte den alten Weg, fand verloren
den Sohn, der ich gewesen war, der zurückkehren wollte.
Ich durchlebte mein Leben in einem Augenblick,
ich sah den Horizont in einem Sturm fallen.

Ein Foto und eine Farbe,
ein Aroma und ein Geschmack,
ich kann nicht glauben, dass so viele echte Menschen fehlen.

Denn ohne sie bin ich nicht ich,
denn mit ihnen bin ich gegangen,
und ich wandere leblos hinter dem Tod her.
Hinter dem Tod.