395px

Serú Girán Medley

Charly García

Serú Girán Medley

quiero verte la cara
brillando como una esclava negra,
sonriendo con ganas
lejos, lejos de casa
no tengo a nadie que me acompañe
a ver la mañana
y que me de la inyección a tiempo
antes que se me pudra el corazón
y caliente estos huesos fríos...nena

la fiebre de un sábado azul y un domingo sin tristezas
esquivas a tu corazón y destrozas tu cabeza
y...me olvidaré
pero mas o menos..como seguía...? ah! si

el sueño de un sol y de un mar y una vida peligrosa
cambiando lo amargo por miel
y la gris ciudad por rosas
que hace bien tanto como hace mal
te hace odiar tanto como querer...y más

cambiaste de tiempo de amor
de color y de fronteras
cambiaste de sexo y de Dios
pero en sí, nada más cambiarás
y un sensual abandono vendrá
y el fin

y llevas al caño a tu sien
apretando bien las muelas
y cierras los ojos y ves
todo el mar en primavera...

Serú Girán Medley

ich will dein Gesicht sehen
strahlend wie eine schwarze Sklavin,
lächelnd voller Lust
weit, weit weg von zu Hause.
Ich habe niemanden, der mich begleitet
um den Morgen zu sehen
und mir rechtzeitig die Spritze gibt
bevor mein Herz verfault
und diese kalten Knochen wärmt... Mädchen.

Das Fieber eines blauen Samstags und eines sonntags ohne Traurigkeit
umgehst dein Herz und zerschmetterst deinen Kopf
und... ich werde es vergessen
aber mehr oder weniger... wie ging es weiter...? ach ja!

Der Traum von einer Sonne und einem Meer und einem gefährlichen Leben
süßes gegen das Bittere eintauschen
und die graue Stadt gegen Rosen.
Was gut tut, tut auch weh,
es lässt dich so sehr hassen wie lieben... und mehr.

Du hast die Zeit der Liebe gewechselt,
Farbe und Grenzen,
hast Geschlecht und Gott gewechselt,
aber im Grunde wirst du nichts weiter ändern
und ein sinnlicher Verzicht wird kommen
und das Ende.

Und du hältst die Pistole an deine Schläfe,
presst die Zähne zusammen
und schließt die Augen und siehst
das ganze Meer im Frühling...

Escrita por: