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Schwarze Taube

Chavela Vargas

Paloma Negra

Ya me canso de llorar y no amanece
Ya no sé si maldecirte o por ti rezar
Tengo miedo de buscarte y de encontrarte
Donde me aseguran mis amigos que te vas

Hay momentos en que quisiera mejor rajarme
Y arrancarme ya los clavos de mi penar
Pero mis ojos se mueren sin mirar tus ojos
Y mi cariño, con la aurora, te vuelve a esperar

Ya agarraste por tu cuenta la parranda
Paloma negra, paloma negra, ¿dónde, ¿dónde andarás?
Ya no juegues con mi honra parrandera
Si tus caricias han de ser mías, de nadie más

Y aunque te amo con locura, ya no vuelvas
Paloma negra, eres la reja de un penar
Quiero ser libre, vivir mi vida con quien yo quiera
Dios, dame fuerza, que me estoy muriendo por irlo a buscar

Ya agarraste por tu cuenta las parrandas

Schwarze Taube

Ich bin müde vom Weinen und die Nacht bricht nicht an
Ich weiß nicht, ob ich dich verfluchen oder für dich beten soll
Ich habe Angst, dich zu suchen und dich zu finden
Wo mir meine Freunde versichern, dass du gehst

Es gibt Momente, da möchte ich mich lieber zurückziehen
Und mir die Nägel aus meinem Schmerz herausreißen
Aber meine Augen sterben, ohne deine Augen zu sehen
Und meine Liebe wartet mit der Morgendämmerung wieder auf dich

Du hast die Feier schon ganz allein übernommen
Schwarze Taube, schwarze Taube, wo, wo wirst du sein?
Spiel nicht mehr mit meiner ehrenhaften Feier
Wenn deine Zärtlichkeiten mir gehören sollen, und sonst niemandem

Und obwohl ich dich verrückt liebe, komm nicht zurück
Schwarze Taube, du bist das Gitter eines Leidens
Ich möchte frei sein, mein Leben mit wem ich will leben
Gott, gib mir Kraft, ich sterbe, um dich zu suchen

Du hast die Feiern schon ganz allein übernommen

Escrita por: Tomás Méndez Sosa