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Unsichtbar

The Church

Invisible"

Sitting in the shadows and the evening oscillating
Feeling light and fading like it's never gonna change
Hoping for a moment for some gentle consolation
Waiting at the station where the trains are out of range

She's sitting in a carriage being jostled by the motion
Overhearing conversation, the grinding of the steel
Scenes fly past the curtains that the darkness paints uncertain
And memories are meaningless, her motives are concealed

Through countrysides and mountains and the village by the ocean
Where the stranger's waiting for her in the plushness of his car
Winding and rewinding, pushing all directions
Till the limit of implosions, which is never very far

All I ever wanted to see
Was just invisible to me

Out there in the distance the horizon meets resistance
The summer falls down drunken on the longest of the days
Rushing past the ruins of the churches and the Porsches
Reflected in the mirrors and the echoes and the haze

He drums impatient fingers on the chrome and on the leather
Running through the reasons in the corners of his mind
Sifting tiny diamonds on his shaky mental islands
Where he often claims asylum from the structures left behind

The wind blows through the headstones and the milestones making music
The melody reminds us the girl's still far away
Asleep in her compartment, dreaming of the darkness
As the train speeds on regardless to the approaching day

All I ever wanted to see
Was just invisible to me

Unsichtbar

Sitzend in den Schatten, der Abend schwankt
Fühl mich leicht und verblassend, als würde sich nie was ändern
Hoffe auf einen Moment, auf sanfte Trostspenden
Warte an der Station, wo die Züge nicht mehr fahren

Sie sitzt in einem Waggon, wird durch die Bewegung geschüttelt
Hört Gespräche mit, das Quietschen des Stahls
Szenen fliegen vorbei, die der Dunkelheit unsicher malt
Und Erinnerungen sind bedeutungslos, ihre Motive verborgen

Durch Landschaften und Berge, das Dorf am Meer
Wo der Fremde auf sie wartet, in der Bequemlichkeit seines Wagens
Wickelt und dreht sich, drückt in alle Richtungen
Bis zur Grenze der Implosionen, die nie weit entfernt ist

Alles, was ich je sehen wollte
War einfach unsichtbar für mich

Dort draußen in der Ferne trifft der Horizont auf Widerstand
Der Sommer fällt betrunken auf die längsten Tage
Rast vorbei an den Ruinen der Kirchen und den Porsches
Reflektiert in den Spiegeln und den Echos und dem Dunst

Er trommelt ungeduldig mit den Fingern auf dem Chrom und dem Leder
Durchläuft die Gründe in den Ecken seines Verstandes
Siebt winzige Diamanten auf seinen wackeligen mentalen Inseln
Wo er oft Asyl sucht vor den Strukturen, die zurückgelassen wurden

Der Wind weht durch die Grabsteine und die Meilensteine und macht Musik
Die Melodie erinnert uns, das Mädchen ist noch weit weg
Schläft in ihrem Abteil, träumt von der Dunkelheit
Während der Zug unaufhörlich dem kommenden Tag entgegenrast

Alles, was ich je sehen wollte
War einfach unsichtbar für mich

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