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Sänger

Ciudad Jara

Cantantes

Guardan en los bosques
De las noches sucias
Ritos del insomnio
Frascos de su alquimia
Pactos con demonios
Cuentos de una jaula
Beben de los cuernos de una cabra
Zumos de palabras
Y se empeñan en pintar el mundo entero
Quién pudiera imaginarlo

Pon que viven en la luna los cantantes
Pon que escriben de caprichos y de cosas sin valor
Que tomamos esas drogas deliciosas
Con sabor a insumisión
Con sabor a insumisión

Pon que hoy me pierdo en extensos
Laberintos de sexo
Que mañana es mi casa el arrepentimiento
Pon que no hay manchas de guerra en mi espalda
No las quiero
Que allí guardo el amor de una barba
Y el abrazo de un titiritero
Si alguien tiene que pintar el mundo entero
Va a acabar por inventarlo

Pon que viven en la luna los cantantes
Pon que escriben de caprichos y de cosas sin valor
Que tomamos esas drogas deliciosas
Con sabor a insumisión
Con sabor a insumisión

Pon que lo único que me faltó en esta vida fueron palos
Mi enemigo está en el centro de mi ombligo
Solo tiene un par de líneas mi cuaderno
Day, me say day, me say day, me say day

En mi casa ya nada tiene sentido
Se hace eterna la caída en el Averno

Sänger

Bewahren in den Wäldern
Von den schmutzigen Nächten
Rituale des Schlafmangels
Fläschchen ihrer Alchemie
Pakte mit Dämonen
Geschichten aus einem Käfig
Trinken aus den Hörnern einer Ziege
Säfte aus Worten
Und sie bemühen sich, die ganze Welt zu malen
Wer könnte sich das vorstellen?

Stell dir vor, die Sänger leben auf dem Mond
Stell dir vor, sie schreiben über Launen und wertlose Dinge
Dass wir diese köstlichen Drogen nehmen
Mit dem Geschmack von Ungehorsam
Mit dem Geschmack von Ungehorsam

Stell dir vor, ich verliere mich heute in weiten
Labyrinthen der Lust
Dass morgen mein Zuhause das Bedauern ist
Stell dir vor, es gibt keine Kriegsflecken auf meinem Rücken
Ich will sie nicht
Denn dort bewahre ich die Liebe eines Bartes
Und die Umarmung eines Puppenspielers
Wenn jemand die ganze Welt malen muss
Wird er sie am Ende erfinden

Stell dir vor, die Sänger leben auf dem Mond
Stell dir vor, sie schreiben über Launen und wertlose Dinge
Dass wir diese köstlichen Drogen nehmen
Mit dem Geschmack von Ungehorsam
Mit dem Geschmack von Ungehorsam

Stell dir vor, das Einzige, was mir in diesem Leben fehlte, waren Schläge
Mein Feind ist im Zentrum meines Bauchnabels
Mein Notizbuch hat nur ein paar Zeilen
Tag, sag mir Tag, sag mir Tag, sag mir Tag

In meinem Haus hat nichts mehr Sinn
Der Fall in den Abgrund wird ewig.