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Ach, wer mir das doch geben könnte

Clara Nunes

Ai Quem Me Dera

Ai quem me dera terminasse a espera
Retornasse o canto, simples e sem fim
E ouvindo o canto, se chorasse tanto
Que do mundo o pranto se estancasse enfim

Ai quem me dera ver morrer a fera
Ver nascer o anjo, ver brotar a flor
Ai quem me dera uma manhã feliz
Ai quem me dera uma estação de amor

Ah se as pessoas se tornassem boas
E cantassem loas e tivessem paz
E pelas ruas se abraçassem nuas
E duas a duas fossem ser casais

Ai quem me dera o som de madrigais
Ver todo mundo para sempre afim
E a liberdade nunca ser demais
E não haver mais solidão ruim

Ai quem me dera ouvir um nunca mais
Dizer que a vida vai ser sempre assim
E finda a espera
Ouvir na primavera
Alguém chamar por mim

Ai quem me dera o som de madrigais
Ver todo mundo para sempre afim
E a liberdade nunca ser demais
E não haver mais solidão ruim

Ai quem me dera ouvir um nunca mais
Dizer que a vida vai ser sempre assim
E finda a espera
Ouvir na primavera
Alguém chamar por mim

Ach, wer mir das doch geben könnte

Ach, wer mir das doch geben könnte, dass die Wartezeit endet
Dass der Gesang zurückkehrt, einfach und ohne Ende
Und beim Hören des Gesangs, so viel weinen würde
Dass die Tränen der Welt endlich versiegen

Ach, wer mir das doch geben könnte, die Bestie sterben zu sehen
Den Engel geboren zu sehen, die Blume erblühen zu sehen
Ach, wer mir das doch geben könnte, einen glücklichen Morgen
Ach, wer mir das doch geben könnte, eine Zeit der Liebe

Ach, wenn die Menschen gut werden würden
Und Loblieder singen und Frieden hätten
Und nackt durch die Straßen sich umarmen würden
Und paarweise zusammenfinden würden

Ach, wer mir das doch geben könnte, den Klang von Madrigalen
Dass alle für immer zueinander finden
Und die Freiheit niemals zu viel sein würde
Und es keine schlimme Einsamkeit mehr gäbe

Ach, wer mir das doch geben könnte, ein Nie mehr zu hören
Zu sagen, dass das Leben immer so sein wird
Und die Wartezeit endet
Im Frühling zu hören
Wie jemand nach mir ruft

Ach, wer mir das doch geben könnte, den Klang von Madrigalen
Dass alle für immer zueinander finden
Und die Freiheit niemals zu viel sein würde
Und es keine schlimme Einsamkeit mehr gäbe

Ach, wer mir das doch geben könnte, ein Nie mehr zu hören
Zu sagen, dass das Leben immer so sein wird
Und die Wartezeit endet
Im Frühling zu hören
Wie jemand nach mir ruft

Escrita por: Vinícius de Moraes