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Durchsichtig

Cö Shu Nie

透明 (toumei)

watashi no mimimoto de sasayaita
nureta kuchibiru ayashiku hikatta

kanojo no uso mo kokode wa shinjitsu
itsu made mo futari dake no himitsu ni shiyou

kanashimi nante maboroshi yo
nibyō no kisu de keshite shimaerukara
ni nani mo iranai
utsurō sora ni oite ika rete mo
taoyaka ni madou chīsana sekai

futo, watashi no kubi ni te o hawa seta
kanojo to kagami-goshi ni me ga atta

okina toiki ga kami ni furete
amakute atsui

ima shibireru hodo no seijaku ni karada o nageutsu
shinzō no oto ga hitotsu ni kasanatteta
kiyoku yasashī hametsu
kimi ga kurerunara nani demo hoshī owari mo hajimari mo dō demo ī

misukasa re teru tte wakattenagara
tsuyogatte miseru koto o
yurushite ne
dō demo yokunai koto bakarideshou

hontō wa, taisetsu de erabenai
erabenai
(dakara zenbu iranai!)

kimi ni deatta ano toki kara sekai wa adeyaka ni hohoemi hajimeta
watashi no subetedatta
sore demo umaranainda yo
itsu made iki tereba ī?

haita iki ga karada ni modotte junkan shi teru furi de nigotte itta no o
kanojo ga tomete kureru
utsumuku kimi no yubi ga kuikomu o
wakare mo ienaide gomen ne

shiro no yami e
kirabiyakani iro ga tobu yō ni

Durchsichtig

Ich flüsterte dir ins Ohr
feuchte Lippen leuchteten geheimnisvoll

Ihre Lügen sind hier die Wahrheit
Lass uns unser Geheimnis für immer bewahren

Traurigkeit ist nur eine Illusion
Mit einem Kuss der Krankheit kann ich sie auslöschen
Ich brauche nichts
Selbst wenn ich in den wechselhaften Himmel gelegt werde
verliere ich mich in dieser kleinen Welt

Plötzlich legte ich meine Hand um deinen Hals
Ich traf ihren Blick durch den Spiegel

Ein tiefer Seufzer berührt mein Haar
süß und heiß

Jetzt werfe ich meinen Körper in die Stille, die mich lähmt
Das Geräusch meines Herzens überlagert sich
rein und sanft, das Ende der Zerstörung
Wenn du mir etwas gibst, will ich alles, egal ob Ende oder Anfang

Ich weiß, dass ich entblößt werde
aber ich tue so, als wäre ich stark
verzeih mir
Es sind doch nur schlechte Dinge, oder?

In Wahrheit kann ich nicht wählen
kann nicht wählen
(Deshalb will ich alles nicht!)

Seit dem Moment, als ich dich traf, begann die Welt hell zu lächeln
Ich war alles von mir
und doch kann ich nicht gebären
Wie lange kann ich noch leben?

Der Atem, der in meinen Körper zurückkehrt, tut so, als würde er zirkulieren
Sie hält an
Dein gesenkter Finger zieht mich an
Es tut mir leid, dass ich mich nicht verabschieden kann

In die weiße Dunkelheit
so dass die Farben hell und lebendig fliegen.

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