La Gloire a Mes Genoux
On m'a souvent dit 'Reste à ta place'
Les acquis des nantis te dépassent
Le lit où tu es né t'interdit de viser plus haut
On a souvent rit de mon audace
L'habit fait le moine quoi que tu fasses
Rampe au lieu d'espérer tu n'es bon qu'à courber le dos
On est ce qu'on est tu dis merci et c'est tout
Il faut s'incliner sans s'indigner jusqu'au bout
Sois tu nais roi, sois tu n'es rien mais dis-moi
Pourquoi ce chemin de croix
Je veux la gloire à mes genoux
Je veux le monde ou rien du tout
Pas les menus plaisirs, pas les petits désirs, les privilèges
Je veux l'plaies de l'amour fou
Je veux la corde à votre cou
Pas les menus plaisirs, pas les petits sourires, les sortilèges
On m'a souvent mis plus bas que terre
Ainsi soit la vie au nom du père
Mais qu'ai-je donc appris si ce n'est à prier par cœur
Faut-il implorer sans jamais toucher le ciel
Que je reste cloué sans déployer mes ailes
Amen à tout n'amène à rien, maudits soient
Le sort les lois, je ne m'y soumets pas
Ne me demandez plus de marcher droit
J'éprouverai vos torts, j'adore le chemin que je vois
J'enterrerai derrière moi
L'idiot qu'on veut que je sois
Je veux la gloire à mes genoux
Je veux le monde ou rien du tout
Pas les menus plaisirs, pas les petits désirs, les privilèges
Je veux l'plaies de l'amour fou
Je veux la corde à votre cou
Pas les menus plaisirs, pas les petits sourires, les sortilèges
Je veux la gloire à mes genoux
Je veux le monde ou rien du tout
Pas les menus plaisirs, pas les petits désirs, les privilèges
Je veux l'plaies de l'amour fou
Je veux la corde à votre cou
Pas les menus plaisirs, pas les petits sourires, les sortilèges
Die Ehre liegt an meinen Knien
Man hat mir oft gesagt: 'Bleib an deinem Platz'
Die Errungenschaften der Reichen übersteigen dich
Das Bett, in dem du geboren wurdest, verbietet dir, höher zu zielen
Man hat oft über meinen Mut gelacht
Die Kleidung macht den Mönch, egal was du tust
Kriech, anstatt zu hoffen, du bist nur gut darin, den Rücken zu beugen
Wir sind, was wir sind, du sagst Danke und das war's
Man muss sich beugen, ohne sich bis zum Ende zu empören
Entweder du wirst als König geboren, oder du bist nichts, aber sag mir
Warum dieser Kreuzweg
Ich will die Ehre an meinen Knien
Ich will die Welt oder gar nichts
Keine kleinen Vergnügungen, keine kleinen Wünsche, die Privilegien
Ich will die Wunden der verrückten Liebe
Ich will die Schlinge um euren Hals
Keine kleinen Vergnügungen, keine kleinen Lächeln, die Zauber
Man hat mich oft tiefer als den Boden gedrückt
So sei das Leben im Namen des Vaters
Aber was habe ich gelernt, wenn nicht auswendig zu beten
Muss ich flehen, ohne jemals den Himmel zu berühren
Dass ich festgenagelt bleibe, ohne meine Flügel auszubreiten
Amen zu allem bringt nichts, verflucht seien
Das Schicksal, die Gesetze, ich unterwerfe mich nicht
Fragt mich nicht mehr, geradeaus zu gehen
Ich werde eure Fehler spüren, ich liebe den Weg, den ich sehe
Ich werde hinter mir begraben
Den Idioten, den man will, dass ich bin
Ich will die Ehre an meinen Knien
Ich will die Welt oder gar nichts
Keine kleinen Vergnügungen, keine kleinen Wünsche, die Privilegien
Ich will die Wunden der verrückten Liebe
Ich will die Schlinge um euren Hals
Keine kleinen Vergnügungen, keine kleinen Lächeln, die Zauber
Ich will die Ehre an meinen Knien
Ich will die Welt oder gar nichts
Keine kleinen Vergnügungen, keine kleinen Wünsche, die Privilegien
Ich will die Wunden der verrückten Liebe
Ich will die Schlinge um euren Hals
Keine kleinen Vergnügungen, keine kleinen Lächeln, die Zauber