Fiori D'Arancio
Aveva uno sguardo intenso e diretto,
le dita curate e un sarcasmo congenito,
labbra sottili, armonioso contorno
di denti bianchi e perfetti.
Poche parole, eleganza nei modi,
una lieve cadenza d'oltralpe e dominio di sé.
Gli incontri divennero assidui e frequenti,
nei luoghi e agli orari più insoliti.
Quell'uomo intrigante teneva le redini
con singolare destrezza.
Pochi preamboli quando mi chiese:
"vorresti sposarmi?", era onesto e sicuro di sé.
Ricordo il giorno del mio matrimonio,
l'abito bianco di seta ed organza,
fiori d'arancio intorno all'altare,
aspettavo il mio sposo con devozione.
La chiesa gremita di gente annoiata
per l'interminabile attesa.
Alle mie spalle sbadigli e commenti
e di lui neanche l'ombra lontana.
Pochi preamboli quando mi chiese:
"vorresti sposarmi?", era onesto e sicuro di sé.
Ricordo il giorno del mio matrimonio,
l'abito bianco di seta ed organza,
nessuno sposo impaziente all'altare,
soltanto un prete in vistoso imbarazzo.
Ricordo il giorno del mio matrimonio,
l'abito bianco di seta ed organza,
nessuno sposo impaziente all'altare,
soltanto un prete in vistoso imbarazzo.
Ricordo il giorno del mio matrimonio,
l'abito bianco di seta ed organza,
nessuna marcia nuziale,
soltanto il mio tacito requiem
e immenso cordoglio
Orangenblüten
Sie hatte einen intensiven und direkten Blick,
gepflegte Hände und einen angeborenen Sarkasmus,
schmale Lippen, harmonische Konturen
von weißen, perfekten Zähnen.
Wenige Worte, Eleganz in den Manieren,
ein leichter Akzent aus dem Ausland und Selbstbeherrschung.
Die Treffen wurden häufig und regelmäßig,
in den ungewöhnlichsten Orten und zu seltsamen Zeiten.
Dieser faszinierende Mann hielt die Zügel
mit bemerkenswerter Geschicklichkeit.
Wenige Vorreden, als er mich fragte:
"Möchtest du mich heiraten?", er war ehrlich und selbstbewusst.
Ich erinnere mich an den Tag meiner Hochzeit,
das weiße Kleid aus Seide und Organza,
Orangenblüten um den Altar,
ich wartete mit Hingabe auf meinen Bräutigam.
Die Kirche voll von gelangweilten Menschen
wegen der endlosen Wartezeit.
Hinter mir Gähnen und Kommentare
und von ihm nicht einmal ein ferner Schatten.
Wenige Vorreden, als er mich fragte:
"Möchtest du mich heiraten?", er war ehrlich und selbstbewusst.
Ich erinnere mich an den Tag meiner Hochzeit,
das weiße Kleid aus Seide und Organza,
kein ungeduldiger Bräutigam am Altar,
nur ein Pfarrer in auffälliger Verlegenheit.
Ich erinnere mich an den Tag meiner Hochzeit,
das weiße Kleid aus Seide und Organza,
kein ungeduldiger Bräutigam am Altar,
nur ein Pfarrer in auffälliger Verlegenheit.
Ich erinnere mich an den Tag meiner Hochzeit,
das weiße Kleid aus Seide und Organza,
keine Hochzeitsmärsche,
nur mein stilles Requiem
und immense Trauer.