Hymn to Lucifer
Ware, nor of good nor ill, what aim hath act?
Without its climax, death, what savour hath
Life? An impeccable machine, exact
He paces an inane and pointless path
To glut brute appetites, his sole content
How tedious were he fit to comprehend
Himself! More, this our noble element
Of fire in nature, love in spirit, unkenned
Life hath no spring, no axle, and no end
His body a blood-ruby radiant
With noble passion, Sun-souled Lucifer
Swept through the dawn colossal, swift aslant
On Eden's imbecile perimeter
He blessed nonentity with every curse
And spiced with sorrow the dull soul of sense
Breath life into the sterile universe
With Love and Knowledge drove out innocence
The Key of Joy is disobedience
Hymne an Luzifer
Wahrlich, weder gut noch schlecht, was bezweckt die Tat?
Ohne ihren Höhepunkt, den Tod, welchen Geschmack hat
Das Leben? Eine makellose Maschine, exakt
Schreitet er einen sinnlosen und ziellosen Pfad
Um brutale Gelüste zu stillen, sein einziges Glück
Wie langweilig wäre er, könnte er sich selbst begreifen!
Mehr noch, dieses edle Element
Des Feuers in der Natur, der Liebe im Geist, unbekannt
Das Leben hat keinen Ursprung, keine Achse und kein Ende.
Sein Körper ein blutroter Rubin, strahlend
Mit edler Leidenschaft, Sonnen-geistiger Luzifer
Durchbrach er die kolossale Dämmerung, schnell schräg
Am idiotischen Rand von Eden
Er segnete das Nichts mit jedem Fluch
Und würzte mit Trauer die stumpfe Seele der Sinne.
Hauchte Leben in das sterile Universum
Mit Liebe und Wissen vertrieb er die Unschuld.
Der Schlüssel zur Freude ist Ungehorsam.