The Quiet Queen
This season’s dead, the cold wind lies
Beneath the stars, a dim-lit sky
I write of love, of silent fears
Of broken souls, forsaken years
I write you love, a broken verse
In tongues that fade, a silent curse
Close the windows, shut the night
A ghostly dream, a fleeting light
A quiet queen in darkness stands
With empty eyes and folded hands
A whisper soft, her voice in pain
Of love that burns, of loss again
A silent queen in shadows stands
With empty eyes and folded hands
Her whispers soft, her voice in pain
Of love that burns, of loss again
I write you love, a broken verse
In tongues that fade, a silent curse
Close the windows, shut the night
A ghostly dream, a fleeting light
A quiet queen in darkness stands
With empty eyes and folded hands
A whisper soft, her voice in pain
Of love that burns, of loss again
A silent queen in shadows stands
With empty eyes and folded hands
Her whispers soft, her voice in pain
Of love that burns, of loss again
I write you love, a broken verse
In tongues that fade, a silent curse
Close the windows, shut the night
A ghostly dream, a fleeting light
A quiet queen in darkness stands
With empty eyes and folded hands
A whisper soft, her voice in pain
Of love that burns, of loss again
Farewell, farewell, beneath the wall
Where shadows drift and voices call
A bird I knew flies low and high
In season's grip, beneath the sky
I write you love, a broken verse
In tongues that fade, a silent curse
Close the windows, shut the night
A ghostly dream, a fleeting light
A quiet queen in darkness stands
With empty eyes and folded hands
A whisper soft, her voice in pain
Of love that burns, of loss again
A quiet queen in darkness stands
With empty eyes and folded hands
A whisper soft, her voice in pain
Of love that burns, of loss again
I write you love, in crooken' verse
In fading words, a quiet curse
Close every door, shut down the night
A ghostly dream, a fading light
A quiet queen in darkness stands
With empty eyes and folded hands
Farewell, farewell, beneath the wall
Where shadows drift and voices call
A bird I knew flies low and high
In season's grip, beneath the sky
Die stille Königin
Diese Saison ist tot, der kalte Wind weht
Unter den Sternen, ein schwach erleuchteter Himmel
Ich schreibe von Liebe, von stillen Ängsten
Von gebrochenen Seelen, verlassenen Jahren
Ich schreibe dir Liebe, ein gebrochener Vers
In Zungen, die verblassen, ein stiller Fluch
Schließe die Fenster, mach die Nacht zu
Ein gespenstischer Traum, ein flüchtiges Licht
Eine stille Königin steht in der Dunkelheit
Mit leeren Augen und gefalteten Händen
Ein sanftes Flüstern, ihre Stimme voller Schmerz
Von Liebe, die brennt, von Verlust erneut
Eine stille Königin steht im Schatten
Mit leeren Augen und gefalteten Händen
Ihre Flüstern sanft, ihre Stimme voller Schmerz
Von Liebe, die brennt, von Verlust erneut
Ich schreibe dir Liebe, ein gebrochener Vers
In Zungen, die verblassen, ein stiller Fluch
Schließe die Fenster, mach die Nacht zu
Ein gespenstischer Traum, ein flüchtiges Licht
Eine stille Königin steht in der Dunkelheit
Mit leeren Augen und gefalteten Händen
Ein sanftes Flüstern, ihre Stimme voller Schmerz
Von Liebe, die brennt, von Verlust erneut
Eine stille Königin steht im Schatten
Mit leeren Augen und gefalteten Händen
Ihre Flüstern sanft, ihre Stimme voller Schmerz
Von Liebe, die brennt, von Verlust erneut
Ich schreibe dir Liebe, ein gebrochener Vers
In Zungen, die verblassen, ein stiller Fluch
Schließe die Fenster, mach die Nacht zu
Ein gespenstischer Traum, ein flüchtiges Licht
Eine stille Königin steht in der Dunkelheit
Mit leeren Augen und gefalteten Händen
Ein sanftes Flüstern, ihre Stimme voller Schmerz
Von Liebe, die brennt, von Verlust erneut
Lebewohl, lebewohl, unter der Mauer
Wo Schatten treiben und Stimmen rufen
Ein Vogel, den ich kannte, fliegt hoch und tief
Im Griff der Saison, unter dem Himmel
Ich schreibe dir Liebe, ein gebrochener Vers
In Zungen, die verblassen, ein stiller Fluch
Schließe die Fenster, mach die Nacht zu
Ein gespenstischer Traum, ein flüchtiges Licht
Eine stille Königin steht in der Dunkelheit
Mit leeren Augen und gefalteten Händen
Ein sanftes Flüstern, ihre Stimme voller Schmerz
Von Liebe, die brennt, von Verlust erneut
Eine stille Königin steht in der Dunkelheit
Mit leeren Augen und gefalteten Händen
Ein sanftes Flüstern, ihre Stimme voller Schmerz
Von Liebe, die brennt, von Verlust erneut
Ich schreibe dir Liebe, in krummen Versen
In verblassenden Worten, ein stiller Fluch
Schließe jede Tür, mach die Nacht zu
Ein gespenstischer Traum, ein verblassendes Licht
Eine stille Königin steht in der Dunkelheit
Mit leeren Augen und gefalteten Händen
Lebewohl, lebewohl, unter der Mauer
Wo Schatten treiben und Stimmen rufen
Ein Vogel, den ich kannte, fliegt hoch und tief
Im Griff der Saison, unter dem Himmel