395px

Wie eine Feder im Wind

Sylvain Cossette

Comme une Plume au Vent

J'ai connu
Les nuits blanches
Les nuits de peine et de tourmentes

J'ai connu Le silence
Le seul témoin de ma souffrance
Mais je n'ai jamais connu le désespoir

Je t'ai vu Belle femme
Je t'ai reconnu belle flamme
Tel un phare Qui me guidait à mon port

Je rêve d'un printemps
Car il me soulève
Comme un plume au vent
Bercée entre ciel et terre
Pour que s'arrête le temps
Pour me déposer enfin
Comme un plume au vent

J'ai vu la mer
Et ses rivages
Maintes fois j'ai fait naufrage
Mais je n'ai jamais perdu
L'espoir

Je rêve d'un printemps
Car il me soulève
Comme un plume au vent
Bercée entre ciel et terre
Pour que s'arrête le temps
Pour me déposer enfin
Comme un plume au vent

J'ai en moi Cette voix
Qui réclame de grands chemins
Des fleuves qui n'en finissent pas

Oh! Je dois Te quitter mon amour
J'ai mal de pays et mers
Pourtant..Je t'aime

Je rêve d'un printemps
Car il me soulève
Comme un plume au vent
Bercée entre ciel et terre
Pour que s'arrête le temps
Pour me déposer enfin
Comme un plume au vent

Wie eine Feder im Wind

Ich habe erlebt
Die schlaflosen Nächte
Die Nächte voller Schmerz und Qual

Ich habe gekannt die Stille
Den einzigen Zeugen meines Leidens
Doch ich habe niemals die Verzweiflung gekannt

Ich sah dich, schöne Frau
Ich erkannte dich, schöne Flamme
Wie ein Leuchtturm, der mich zu meinem Hafen leitete

Ich träume von einem Frühling
Denn er hebt mich empor
Wie eine Feder im Wind
Gewiegt zwischen Himmel und Erde
Damit die Zeit anhält
Um mich endlich abzulegen
Wie eine Feder im Wind

Ich sah das Meer
Und seine Ufer
Hundertfach bin ich gescheitert
Doch ich habe niemals verloren
Die Hoffnung

Ich träume von einem Frühling
Denn er hebt mich empor
Wie eine Feder im Wind
Gewiegt zwischen Himmel und Erde
Damit die Zeit anhält
Um mich endlich abzulegen
Wie eine Feder im Wind

In mir ist diese Stimme
Die nach weiten Wegen ruft
Nach Flüssen, die niemals enden

Oh! Ich muss dich verlassen, meine Liebe
Ich habe Heimweh nach Ländern und Meeren
Dennoch.. liebe ich dich

Ich träume von einem Frühling
Denn er hebt mich empor
Wie eine Feder im Wind
Gewiegt zwischen Himmel und Erde
Damit die Zeit anhält
Um mich endlich abzulegen
Wie eine Feder im Wind

Escrita por: Robert Marchand, Sylvain Cossette, Michel Corriveau