Primal
放り投げた孤独と
hōri nageta kodoku to
意味を放棄した時間軸
imi wo hōki shita jikanjiku
平行に進んでいく
heikō ni susunde iku
疑心暗鬼の夜に
gishin anki no yoru ni
躊躇いを隠して眠った
tamerai wo kakushite nemutta
加速する角の思考
kasoku suru kado no shikō
ああ遠くに見える灯が
ā tōku ni mieru hi ga
ああ白く光る
ā shiroku hikaru
放り投げた孤独が
hōri nageta kodoku ga
変わり映えしない朝に
kawari baeshinai asa ni
裂け目からこぼれた
sakeme kara koboreta
ああ遠くに見える灯が
ā tōku ni mieru hi ga
ああ闇に溶けた
ā yami ni toketa
始まりの終わりに見た
hajimari no owari ni mita
終わりの始まりの景色
owari no hajimari no keshiki
さらば箱庭の夢
saraba hakoniwa no yume
悲しみに覆う世界の真ん中
kanashimi ni oou sekai no mannaka
柔らかい殻が包む自堕落を否定
yawarakai kara ga tsutsumu jidaraku wo hitei
ぬるい日常を燃やす
nurui nichijō wo moyasu
Ursprünglich
Die Einsamkeit, die ich weggeworfen habe
Die Zeitachse, der ich die Bedeutung entzogen habe
Sie schreitet parallel voran
In der Nacht des Misstrauens
Ich habe meine Zögerlichkeit verborgen und geschlafen
Die Gedanken beschleunigen sich an der Ecke
Ah, das Licht, das in der Ferne sichtbar ist
Ah, es leuchtet so weiß
Die Einsamkeit, die ich weggeworfen habe
In einem Morgen, der sich nicht verändert
Aus dem Riss, der überläuft
Ah, das Licht, das in der Ferne sichtbar ist
Ah, in der Dunkelheit geschmolzen
Am Ende des Anfangs gesehen
Die Landschaft des Anfangs des Endes
Leb wohl, Traum des kleinen Gartens
In der Mitte einer Welt, die von Traurigkeit umhüllt ist
Lehnt die weiche Schale die Selbstzerstörung ab
Verbrennt den lauwarmen Alltag