Fado Da Sina
Reza-te a sina nas linhas traçadas na palma da mão,
Que duas vidas se encontram cruzadas no teu coração.
Sinal de amargura, de dor e tortura, de esperança perdida,
Destino marcado de amor destroçado na linha da vida.
E mais se reza na linha do amor que terá de sofrer
O desencanto ou leve dispor de uma outra mulher.
Já que a má sorte assim quis, a tua sina te diz...
Que até morrer, terás de ser, sempre infeliz.
Não podes fugir, ao negro fado mortal,
Ao teu destino fatal,
Que uma má estrela domina.
Tu podes mentir às leis do teu coração,
Mas (ai!...) quer queiras quer não,
Tens de cumprir a tua sina.
Cruzando a estrada na linha da vida traçada na mão,
Tens uma cruz à feição mal contida, que foi uma ilusão:
Amor que em segredo, nasceu quase a medo, pra teu sofrimento,
E foi essa imagem a grata miragem do teu pensamento.
E mais ainda te reza o destino que tens de amargar,
Que a tua estrela de brilho divino deixou de brilhar...
Estrela que Deus te marcou, mas que bem pouco brilhou
E cuja luz, aos pés da cruz, já se apagou.
Schicksalslied
Bete dein Schicksal in die Linien, die in deiner Hand geschrieben sind,
Dass zwei Leben sich kreuzen, tief in deinem Herzen.
Ein Zeichen von Bitterkeit, von Schmerz und Qual, von verlorener Hoffnung,
Ein vorbestimmtes Schicksal von zerbrochener Liebe im Lebenslauf.
Und mehr wird in der Linie der Liebe gebetet, die leiden muss,
Die Enttäuschung oder das leichte Verlangen nach einer anderen Frau.
Da das Unglück so wollte, sagt dir dein Schicksal...
Dass du bis zum Tod, immer unglücklich sein wirst.
Du kannst nicht entkommen, dem schwarzen, tödlichen Schicksal,
Deinem fatalen Schicksal,
Das von einem schlechten Stern beherrscht wird.
Du kannst die Gesetze deines Herzens belügen,
Doch (ach!...) ob du willst oder nicht,
Musst du dein Schicksal erfüllen.
Wenn du den Weg kreuzt, in der Linie des Lebens, die in deiner Hand geschrieben steht,
Hast du ein Kreuz, das schlecht verborgen ist, das eine Illusion war:
Eine Liebe, die heimlich, fast aus Angst, für dein Leiden geboren wurde,
Und dieses Bild war die angenehme Illusion deines Denkens.
Und noch mehr betet das Schicksal, das du ertragen musst,
Dass dein strahlender Stern aufgehört hat zu leuchten...
Ein Stern, den Gott dir gab, der aber nur wenig strahlte
Und dessen Licht, zu Füßen des Kreuzes, bereits erloschen ist.