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Alle Kommen Vorbei An Meinem Hof

El Cuarteto de Nos

Todos Pasan Por Mi Rancho

Todos pasan por mi rancho
Pero nadie se detiene
Siempre algún temor les viene
Que con nada los engancho

Y a lo largo y lo ancho
De esta historia singular
Nunca me pude explicar
Qué misterio se despierta
Todos llegan a mi puerta
Pero nadie quiere entrar

Y eso que lo tengo limpio
Bien cuidado y ordenado
Le he cambiado el decorado
Y el aroma del incienso

Pero estoy como al comienzo
Que a nadie puedo atraer
Ya no sé qué puedo hacer
Un buen sitio es el que brindo
Todos dicen que esta lindo
Y no se atreven a meter

¡Ay, qué pena!
Ver la indiferencia ajena
Ignorando mi tesoro
¡Ay, qué pena!
Nadie entiende esta condena
De estar solo

Cuando estoy desesperado
Cierro sin llave la puerta
Dejo la ventana abierta
A ver si entra un trasnochado

Pero nadie se ha asomado
Ni por equivocación
Ni siquiera un vil ladrón
O una inocente incauta
Y esta intriga ya me pauta
¿Quién me echó esta maldición?

¡Ay, qué pena!
Ver la indiferencia ajena
Ignorando mi tesoro
¡Ay, qué pena!
Nadie entiende esta condena
De estar solo

Unos dicen que me vaya
Que me mude a otro lado
Y yo sigo acá sentado
Porque pienso dar batalla
A esta sarta de canallas

Y es que no puedo aceptar
Morirme sin descifrar
Por qué causa o qué carancho
Todos pasan por mi rancho
Pero nadie quiere entrar

¡Ay, qué pena!
Ver la indiferencia ajena
Ignorando mi tesoro
¡Ay, qué pena!
Nadie entiende esta condena
De estar solo

Alle Kommen Vorbei An Meinem Hof

Alle kommen vorbei an meinem Hof
Doch niemand bleibt stehen
Immer kommt irgendeine Angst
Die sie mit nichts fangen kann

Und quer durch diese
Einzigartige Geschichte
Konnte ich nie verstehen
Welches Geheimnis sich entfaltet
Alle kommen zu meiner Tür
Doch niemand will eintreten

Und dabei hab ich's sauber
Gut gepflegt und ordentlich
Hab die Deko verändert
Und den Duft von Räucherstäbchen

Doch ich bin wie am Anfang
Kann niemanden anziehen
Weiß nicht, was ich tun soll
Ein schöner Ort, den ich biete
Alle sagen, es ist schön
Doch niemand traut sich rein

Ach, wie schade!
Die Gleichgültigkeit der anderen zu sehen
Mein Schatz ignorierend
Ach, wie schade!
Niemand versteht dieses Urteil
Allein zu sein

Wenn ich verzweifelt bin
Schließe ich die Tür ohne Schlüssel
Lasse das Fenster offen
Mal sehen, ob ein Nachtschwärmer kommt

Doch niemand hat sich gezeigt
Nicht einmal aus Versehen
Nicht mal ein dreister Dieb
Oder eine ahnungslose Unschuld
Und diese Intrige leitet mich
Wer hat mir diesen Fluch auferlegt?

Ach, wie schade!
Die Gleichgültigkeit der anderen zu sehen
Mein Schatz ignorierend
Ach, wie schade!
Niemand versteht dieses Urteil
Allein zu sein

Einige sagen, ich solle gehen
Dass ich woanders hinziehen soll
Und ich sitze hier weiter
Weil ich denke, ich werde kämpfen
Gegen diese Bande von Schurken

Und ich kann nicht akzeptieren
Zu sterben, ohne zu entschlüsseln
Warum oder aus welchem Grund
Alle kommen vorbei an meinem Hof
Doch niemand will eintreten

Ach, wie schade!
Die Gleichgültigkeit der anderen zu sehen
Mein Schatz ignorierend
Ach, wie schade!
Niemand versteht dieses Urteil
Allein zu sein

Escrita por: Roberto Musso