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Lichtlein

Daniel Agostini

Lucerito

Anoche yo me quedé
Contemplando el panorama
Y a lo lejos divisé que un lucerito lloraba
Entonces me transformé
En paloma mensajera
Alto muy alto volé
Confundiéndome en la niebla

Lucerito, por qué perdiste tus raros encantos
En la sierra, alla a lo lejos, se escucha tu llanto
Lucerito, por qué perdiste tus raros encantos
En la sierra, alla a lo lejos, se escucha tu llanto

Cuando volaba muy alto la tierra me parecía
Cómo un altar gigantesco con mil velas encendidas
Un lucero que lloraba por su amor a una estrellita
Que se ha espaciado del cielo
Y en la tierra está escondida

Lucerito, por qué perdiste tus raros encantos
En la sierra, alla a lo lejos, se escucha tu llanto
Lucerito, por qué perdiste tus raros encantos
En la sierra, alla a lo lejos, se escucha tu llanto

Lichtlein

Gestern Nacht blieb ich stehen
Und betrachtete die Aussicht
In der Ferne sah ich, dass ein Lichtlein weinte
Dann verwandelte ich mich
In eine Brieftaube
Hoch, ganz hoch flog ich
Und vermischte mich im Nebel

Lichtlein, warum hast du deine seltsamen Reize verloren?
In den Bergen, dort in der Ferne, hört man dein Weinen
Lichtlein, warum hast du deine seltsamen Reize verloren?
In den Bergen, dort in der Ferne, hört man dein Weinen

Als ich hoch flog, schien die Erde mir
Wie ein riesiger Altar mit tausend brennenden Kerzen
Ein Lichtlein, das weinte um seine Liebe zu einem Sternchen
Das sich vom Himmel entfernt hat
Und sich auf der Erde versteckt

Lichtlein, warum hast du deine seltsamen Reize verloren?
In den Bergen, dort in der Ferne, hört man dein Weinen
Lichtlein, warum hast du deine seltsamen Reize verloren?
In den Bergen, dort in der Ferne, hört man dein Weinen