Occhi da orientale
Occhi da orientale che raccontano emozioni
sguardo limpido di aprile di dolcissime illusioni
tutto scritto su di un viso che non riesce ad imparare
come chiudere fra i denti almeno il suo dolore
Più di cinquecento notti già mi sono innamorato
di una bocca appena aperta di un respiro senza fiato
se potesse questo buio cancellare l'universo
forse ti potrei guardare e non sentirmi così perso
ma tu dormi ancora un po' non svegliarti ancora no
ho paura di sfiorarti e rovinare tutto
no, tu dormi ancora un po' ancora non so
guardarti anch'io nel modo giusto
nei tuoi occhi disarmanti
sono occhi di ambra lucida tra palpebre di viole
sguardo limpido d'aprile come quando esce il sole
ed io sarò la nuvola che ti terrà nascosta
perché gli altri non si accorgano di averti persa
ma tu dormi ancora un po' non svegliarti ancora no
ho paura di sfiorarti e rovinare tutto
no, tu dormi ancora un po' ancora non so
guardarti anch'io nel modo giusto
nei tuoi occhi innocenti disarmanti devastanti
quei tuoi occhi che ho davanti
tienili chiusi ancora pochi istanti
occhi da orientale che raccontano emozioni
ed io cos'altro posso fare io posso scrivere canzoni
i tuoi occhi...
se potesse questa musica annullare l'universo
forse ti potrei guardare e non sentirmi perso
nei tuoi occhi...
disperso...
nei tuoi occhi...
Augen einer Orientalin
Augen einer Orientalin, die Geschichten erzählen
klarer Blick im April, von süßesten Illusionen
alles geschrieben auf einem Gesicht, das nicht lernen kann
wie man wenigstens den eigenen Schmerz zwischen den Zähnen verbirgt
Mehr als fünfhundert Nächte habe ich mich schon verliebt
in einen Mund, der gerade geöffnet ist, in einen Atem ohne Luft
wenn diese Dunkelheit das Universum auslöschen könnte
vielleicht könnte ich dich ansehen und mich nicht so verloren fühlen
aber du schläfst noch ein bisschen, wach nicht auf, bitte nicht
ich habe Angst, dich zu berühren und alles zu ruinieren
nein, du schläfst noch ein bisschen, ich weiß es noch nicht
auch dich richtig anzusehen
in deinen entwaffnenden Augen
es sind Augen aus glänzendem Bernstein zwischen Veilchenlidern
klarer Blick im April, wie wenn die Sonne aufgeht
und ich werde die Wolke sein, die dich versteckt
damit die anderen nicht merken, dass sie dich verloren haben
aber du schläfst noch ein bisschen, wach nicht auf, bitte nicht
ich habe Angst, dich zu berühren und alles zu ruinieren
nein, du schläfst noch ein bisschen, ich weiß es noch nicht
auch dich richtig anzusehen
in deinen unschuldigen, entwaffnenden, verheerenden Augen
in diesen Augen, die ich vor mir habe
halte sie noch ein paar Augenblicke geschlossen
Augen einer Orientalin, die Geschichten erzählen
und was kann ich sonst tun, ich kann Lieder schreiben
in deinen Augen...
wenn diese Musik das Universum auslöschen könnte
vielleicht könnte ich dich ansehen und mich nicht verloren fühlen
in deinen Augen...
verloren...
in deinen Augen...