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Nie Wirst Du Wissen

Dantalian No Shoka

Cras Numquam Scire

Lune oqui cr pos tatumn
Homu aude cr dis Soenan
Cure Tint le vid siesta
Mimo scap ler nox grad

Astr scrib cr pos arcan
Homu scire cr dis Abesn
Infor Sintac le tabu vern
Gigan Leinau le nascour

Cae lie imam plati nor main
Tempo le imam celer or mint
Nihil dis scio Igo rina nis
Colle Sintac mi
Sina cader plutien

Igo clama re nihil minus
Dis sciren ex Soenan
Conti affir mia Celest
Nova Sol ie rad four

Tsuki wa shizuka ni kataru
Dare ni mo kikoenu koe de
Kurikaesu shio no michihiki
Kieyuku kioku no joukei

Hoshi wa hisoka ni shirusu
Dare ni mo wakaranu moji de
Mugen no kotoba ga uzumaki
Sen'oku no hon ga umareta

Boku ni wa sora ga hirosugite
Toki no kizami wa hayasugite
Nani mo shiranu mama munashiku
Atsumeta kotoba mo
Tsuchi no naka ni kuchiru dake

Sore de mo boku wa sakebu
Wake mo wakarazu koe o ageru
Semete hibiki wa ten ni todoke
Hi mo yagate noboru darou

Hikutsu na yami ga kotaeta
Mirai o mita mono wa inai to
Boku wa kokuu ni te o nobashi
Tsumetai kaze o tsukamu

Zetsubou yo fukinukero!
Yume mo kunou mo subete kako e
Chijou wa madoromu hakumei no naka
Boku wa mae ni susumu
Mada minu ashita e

Nie Wirst Du Wissen

Luna, die Nacht ist gekommen
Menschen wagen es, zu träumen
Heiliger, lass uns die Siesta sehen
Mimo, schau, die Nacht schreitet voran

Sterne schreiben Geheimnisse
Menschen wissen nichts von Abwesenheit
Informiere die Stille über das Verborgene
Riesen, die in der Dunkelheit geboren werden

Der Himmel ist weit über meinem Haupt
Die Zeit fliegt schnell wie der Wind
Nichts weiß ich, ich bin verloren
Sammle die Stille in mir
Lass die Tränen fallen

Ich schreie, es ist nichts weniger
Die Stille spricht von Träumen
Die Bestätigung meiner Himmelssehnsucht
Die neue Sonne wird bald strahlen

Der Mond spricht leise
Mit einer Stimme, die niemand hört
Die wiederkehrenden Wellen des Meeres
Verblassen die Erinnerungen

Die Sterne schreiben heimlich
In Zeichen, die niemand versteht
Unendliche Worte wirbeln
Ein Buch der Vergangenheit wird geboren

Der Himmel ist zu weit für mich
Die Zeit vergeht zu schnell
Nichts weiß ich, fühle mich leer
Gesammelte Worte
Verblassen im Boden

Dennoch schreie ich
Ohne zu wissen, warum ich rufe
Mindestens soll der Klang zum Himmel gelangen
Die Sonne wird bald aufsteigen

Die dunkle Nacht hat geantwortet
Es gibt niemanden, der die Zukunft sieht
Ich strecke meine Hände in den Himmel
Fange den kalten Wind

Lass die Verzweiflung wehen!
Träume und Qualen, alles gehört der Vergangenheit
Die Erde schläft in der Dunkelheit
Ich gehe voran
In eine Zukunft, die ich noch nicht sehe.