A Mi Manera - Milo J
La pasarella es pa mi y pa la fame
Una vida de temor y placer
Yo si llegue hay algunos que no
Cuando este mal no me llamen
Si me colgue no me hablen
Sin plan con fe sin na pa comer
Lo hice a mi manera e igual me pegue
Todos me querian bajar
Pero me defendi como siempre lo hice pa vivir
Como siempre voy por la corriente
Le escuche el cascabel es serpiente
Pase por mucho ya no mienten
Mis alas están rotas creeme si es hiriente
Que como me siento si ya me perdiste
Te agarraba pero te moviste
Que triste
Que termine así
Algo que pensaba que era para siempre
Quizás soy yo
No soy tanto como vos
Miento si te digo
Que me siento mejor
No quiero alejarme pero no me das opción
Tu cuerpo tu pelo tus ojos por Dios
Vivo por ti y por anhelos
Rezo por ti y miro al cielo
Me añejo cual vino y lo entiendo
Se que no estoy listo pa esto
No quiero pensar que estas con otro
Y hacer que no te acuerdas de nosotros
Mis lágrimas reflejean recuerdos
De cuando no importaban los otros
Sentado en la silla en mi cuarto
Sin mediar palabras lo noto
Mi corazón esta roto
En mi pecho marcado tu rostro
La pasarella es pa mi y pa la fame
Una vida de temor y placer
Yo si llegue hay algunos que no
Cuando este mal no me llamen
Si me colgue no me hablen
Sin plan con fe sin na pa comer
Lo hice a mi manera e igual me pegue
Todos me querian bajar
Pero me defendi como siempre lo hice pa vivir
Sin plan con fe sin na pa comer
Lo hice a mi manera e igual me pegue
Todos me querian bajar
Pero me defendi como siempre lo hice pa vivir
Como siempre voy por la corriente
Le escuche el cascabel es serpiente
Pase por mucho ya no mienten
Mis alas están rotas creeme si es hiriente
Auf meine Art - Milo J
Der Laufsteg gehört mir und dem Hunger
Ein Leben voller Angst und Genuss
Ich bin angekommen, andere nicht
Wenn es dir schlecht geht, ruf mich nicht an
Wenn ich mich zurückziehe, sprich nicht mit mir
Ohne Plan, mit Glauben, nichts zu essen
Ich hab's auf meine Art gemacht und trotzdem Erfolg gehabt
Alle wollten mich runterziehen
Aber ich habe mich verteidigt, wie ich es immer tat, um zu leben
Wie immer gehe ich mit dem Strom
Ich hörte die Glocke, die Schlange ist da
Ich habe viel durchgemacht, sie lügen nicht mehr
Meine Flügel sind gebrochen, glaub mir, es tut weh
Wie fühle ich mich, wenn du mich schon verloren hast?
Ich wollte dich festhalten, aber du hast dich bewegt
Wie traurig
Dass es so enden musste
Etwas, von dem ich dachte, es wäre für immer
Vielleicht bin ich es
Ich bin nicht so viel wie du
Ich lüge, wenn ich sage
Dass es mir besser geht
Ich will mich nicht entfernen, aber du gibst mir keine Wahl
Dein Körper, dein Haar, deine Augen, bei Gott
Ich lebe für dich und für Sehnsüchte
Ich bete für dich und schaue zum Himmel
Ich reife wie Wein und verstehe es
Ich weiß, dass ich nicht bereit bin dafür
Ich will nicht denken, dass du mit jemand anderem bist
Und so tun, als ob du dich nicht an uns erinnerst
Meine Tränen spiegeln Erinnerungen wider
Von Zeiten, als andere nicht wichtig waren
Sitzend auf dem Stuhl in meinem Zimmer
Ohne Worte merke ich es
Mein Herz ist gebrochen
In meiner Brust ist dein Gesicht eingeprägt
Der Laufsteg gehört mir und dem Hunger
Ein Leben voller Angst und Genuss
Ich bin angekommen, andere nicht
Wenn es dir schlecht geht, ruf mich nicht an
Wenn ich mich zurückziehe, sprich nicht mit mir
Ohne Plan, mit Glauben, nichts zu essen
Ich hab's auf meine Art gemacht und trotzdem Erfolg gehabt
Alle wollten mich runterziehen
Aber ich habe mich verteidigt, wie ich es immer tat, um zu leben
Ohne Plan, mit Glauben, nichts zu essen
Ich hab's auf meine Art gemacht und trotzdem Erfolg gehabt
Alle wollten mich runterziehen
Aber ich habe mich verteidigt, wie ich es immer tat, um zu leben
Wie immer gehe ich mit dem Strom
Ich hörte die Glocke, die Schlange ist da
Ich habe viel durchgemacht, sie lügen nicht mehr
Meine Flügel sind gebrochen, glaub mir, es tut weh