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Verlassen

Dayseeker

Desolate

Is there a God looking out for me?
I’ve waited for what feels like centuries

There's no change
Barely coherent for a day
And misery comes at me like a freight train

The bitter taste, the barren waste
I collapse in this burning space
My soul reaches out to God
But he can’t reciprocate

Clouds pass covering the sun in my dreams
My coma spanned for centuries it seems
Do you really understand just how desolate my world can get?
Said it’s more like a noose tied tightly, tightly
Around my neck

My world is so desolate

Ashes to ashes, dust to dust
Either way, I don’t know where I’ll end up

Clouds pass covering the sun in my dreams
My coma spanned for centuries it seems
Do you really understand just how desolate my world can get?
Said it’s more like a noose tied tightly, tightly
Around my neck

My mother’s dead
My lover’s left hanging by a thread
Said it’s more like a noose tied tightly, tightly
Around my neck

The louder that I scream, no one hears me
The more that I’m awake, I’m still dreaming

The louder that I scream, no one hears me
The more that I’m awake, I’m still dreaming

Don’t you cry for me when I’m gone
Pick up this scattered debris
From the wreckage that I leave behind
You can’t save me
I’m not worth it anyway

One foot on safe ground, the other hanging off the edge

Verlassen

Gibt es einen Gott, der auf mich achtet?
Ich habe gewartet, was sich anfühlt wie Jahrhunderte

Es gibt keine Veränderung
Kaum fähig, einen Tag klar zu denken
Und das Elend kommt auf mich zu wie ein Güterzug

Der bittere Geschmack, die öde Einöde
Ich breche zusammen in diesem brennenden Raum
Meine Seele streckt sich nach Gott aus
Doch er kann nicht erwidern

Wolken ziehen vorbei und verdecken die Sonne in meinen Träumen
Mein Koma dauerte anscheinend Jahrhunderte
Verstehst du wirklich, wie verlassen meine Welt sein kann?
Es ist mehr wie eine Schlinge, die fest, fest
Um meinen Hals gebunden ist

Meine Welt ist so verlassen

Asche zu Asche, Staub zu Staub
So oder so, ich weiß nicht, wo ich enden werde

Wolken ziehen vorbei und verdecken die Sonne in meinen Träumen
Mein Koma dauerte anscheinend Jahrhunderte
Verstehst du wirklich, wie verlassen meine Welt sein kann?
Es ist mehr wie eine Schlinge, die fest, fest
Um meinen Hals gebunden ist

Meine Mutter ist tot
Mein Geliebter hängt an einem seidenen Faden
Es ist mehr wie eine Schlinge, die fest, fest
Um meinen Hals gebunden ist

Je lauter ich schreie, niemand hört mich
Je mehr ich wach bin, träume ich immer noch

Je lauter ich schreie, niemand hört mich
Je mehr ich wach bin, träume ich immer noch

Weine nicht um mich, wenn ich weg bin
Sammle diese verstreuten Trümmer
Von dem Schutt, den ich hinterlasse
Du kannst mich nicht retten
Ich bin es sowieso nicht wert

Ein Fuß auf festem Boden, der andere hängt über dem Rand