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Tierra Eterna

Dementi

Ewiges Land

Ich bin doch ich steh neben mir
Tausend Augen sehn mich an wie ein krankes Tier
Blut rinnt aus dem Loch in meiner Stirn
Auf dem Boden liegt mein offenes Gehirn

Ich versuche den letzten Gedanken zu halten
Doch mein Geist geht dahin meine Seele ist gespalten
Ich lerne liegend zu stehen
Es wird dunkel doch ich kann alles sehen

Das ist nicht das Ende
Das ist ein Neuanfang
Komm reich mir deine Hände
Wir gehen ins ewige Land

Meine Augen fallen zu die Tore öffnen sich
Und am ende des weges bin ich nur noch ich
Doch ist das der der ich sein wollte
Mit einem Stein als Kissen erreich ich die Wolke

Sie zeigt mir den Pfad den ich verpasst hab
Welche Sache mein Leben zur Last gemacht hat
Ich krieche auf einem endlosen Weg
Die Uhr läuft weiter doch die Zeit bleibt stehen

Das ist nicht das Ende
Das ist ein Neuanfang
Komm reich mir deine Hände
Wir gehen ins ewige Land

Tierra Eterna

Soy yo pero estoy fuera de mí
Mil ojos me miran como a un animal enfermo
Sangre gotea del agujero en mi frente
En el suelo yace mi cerebro abierto

Intento aferrarme al último pensamiento
Pero mi mente se va, mi alma está dividida
Aprendo a estar de pie estando acostado
Se oscurece pero puedo verlo todo

Esto no es el final
Es un nuevo comienzo
Ven, dame tus manos
Vamos a la tierra eterna

Mis ojos se cierran, las puertas se abren
Y al final del camino, solo quedo yo
Pero ¿es ese el que quería ser?
Con una piedra como almohada, alcanzo la nube

Me muestra el camino que perdí
Qué cosa ha hecho mi vida tan pesada
Arrastro en un camino interminable
El reloj sigue avanzando pero el tiempo se detiene

Esto no es el final
Es un nuevo comienzo
Ven, dame tus manos
Vamos a la tierra eterna

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