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Das Wunder, das in die Dunkelheit fällt

D'espairsRay

Yami Ni Furu Kiseki

Fushigi na gurai samishii sora ni Yuku ate no nai omoi o ukabete
iru
Tsumetai kaze ga kisetsu o hakobi Tameiki o shiroku koorase fuyu
o tsugeta
Kono koe wa kimi e tsutaeru tegami de
Shiroi yuki to tomo ni kimi no moto he to furu...

Mujou na kotoba de kimi o nayamase Ima made dore hodo kizu
tsukete kita no darou
Soshite itami no oku ni kimi wa boku no Shiranai kao o
kakushitsuzuketan da ne

Kimi no kurushimi ni kizku koto ga dekizu ni
Hitori yami no naka de kanashimasete ita

Masshiro na fuyu ni deatta kimi to wa Itami wkachiaeru futai
deitai
Itsumo soba ni ite Megurikuru kisetsu ga futatabi otozuretemo
kawarazuni...

Sappuukei na heya Kuuki ni tokekomu kimi o ushinau koto ni obie
Sou kimi ga kienai you ni
Kimi no teashi, karada, kubi to yubisaki made akai ito de
shibatta
Nando mo nando mo ugokenakunaru made

Kimi no sonzai o itai hodo kanji
Hajimete kizuita kowaresou na egao
Fureta yubisaki Kogoesou ni furue

Masshiro na yuki ni kiete shimaisou na kimi no kakaete iru
yowasa o misete
Nakanaide mou hitori ja nai kara Tomo ni yume o miyou...
Kanashii kurai shiroku furshigiru saki de matsu kisetsu o mukae
ni yukou
Moshimo sono chi ga karehateteta nara Te o tori ayunde yukou
futari de...

Das Wunder, das in die Dunkelheit fällt

In den seltsamen, einsamen Himmel
Schweben Gedanken ohne Ziel
Der kalte Wind bringt die Jahreszeiten
Seufzer gefrieren und führen den Winter herbei
Meine Stimme ist ein Brief, der zu dir reist
Mit dem weißen Schnee, lass mich zu dir fallen...

Mit endlosen Worten quäle ich dich
Wie viele Wunden habe ich dir bereits zugefügt?
Und tief im Schmerz
Hast du dein unbekanntes Gesicht weiter verborgen

Ohne zu erkennen, wie sehr du leidest
Habe ich dich allein im Dunkeln traurig gemacht

In dem reinen Winter, den ich getroffen habe, bist du
Wir teilen den Schmerz in einem stillen Raum
Immer an deiner Seite, während die wechselnden Jahreszeiten
Wieder kommen, unberührt...

In einem langweiligen Raum
Fürchte ich, dich zu verlieren, während du dich in die Luft schleichst
Damit du nicht verschwindest
Habe ich deine Hände, deinen Körper, deinen Hals und deine Finger mit rotem Faden
So oft, bis du nicht mehr kannst

So sehr fühle ich deine Existenz
Ich habe zum ersten Mal bemerkt, wie zerbrechlich dein Lächeln ist
Meine Fingerspitzen zittern, bereit zu erfrieren

Zeig mir deine Schwäche, die verschwindet
In dem reinen Schnee
Weine nicht, denn du bist nicht mehr allein
Lass uns gemeinsam einen Traum träumen...
Lass uns zur kommenden Jahreszeit gehen, die so traurig und weiß ist
Wenn das Land ausgetrocknet ist, lass uns die Hände nehmen und
Gemeinsam gehen...

Escrita por: Hizumi / Karyu