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August-Tagebücher

DHARIA

August Diaries

I tried to keep a diary
To let it out away from me
Maybe

I should’ve burned your memory
Instead I let it ruin me
You see

Watching the Moon I feel its pain
Idyllic, but cold inside
Eating my soul your shattering
I loνe you, boy
You were my sin so hard to hide
But promise that from now on
You’re gone

It’s been a while since you and me
Have shared a real memory
You see

I feel the need quietly
To have you here close to me
Maybe

Watching the Moon I feel its pain
Idyllic but cold inside
Eating my soul your shattering
I loνe you, boy
You were my sin so hard to hide
But promise that from now on
You’re gone

All I remember
Cold like December
She cries on the sofa
Still waiting for him to call her

But she should’ve noticed
It was only August
The cold that she felt
Was not from the weather
Was from his poison

August-Tagebücher

Ich versuchte, ein Tagebuch zu führen
Um es von mir wegzulassen
Vielleicht

Ich hätte deine Erinnerung verbrennen sollen
Stattdessen ließ ich sie mich ruinieren
Siehst du

Während ich den Mond beobachte, fühle ich seinen Schmerz
Idyllisch, aber kalt im Inneren
Dein Zerbrechen frisst meine Seele
Ich liebe dich, Junge
Du warst meine Sünde, so schwer zu verbergen
Aber versprich, dass du von jetzt an
Weg bist

Es ist eine Weile her, seit du und ich
Eine echte Erinnerung geteilt haben
Siehst du

Ich fühle das Bedürfnis still
Dich hier nah bei mir zu haben
Vielleicht

Während ich den Mond beobachte, fühle ich seinen Schmerz
Idyllisch, aber kalt im Inneren
Dein Zerbrechen frisst meine Seele
Ich liebe dich, Junge
Du warst meine Sünde, so schwer zu verbergen
Aber versprich, dass du von jetzt an
Weg bist

Alles, was ich erinnere
Kalt wie der Dezember
Sie weint auf dem Sofa
Wartend darauf, dass er sie anruft

Aber sie hätte es bemerken sollen
Es war nur August
Die Kälte, die sie fühlte
Kam nicht vom Wetter
Sondern von seinem Gift

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