Cuna Pobre
Ay, ¿qué culpa tengo yo que no hubiera nacido
Qué culpa tengo yo que no hubiera nacido
En una cuna hermosa con varillas de oro?
Mis padres son tan pobres que nadita han tenido
Los tuyos son tan ricos y te han dado de todo
Yo soy un hombre humilde de casta provinciana
Que lucho con pujanza por la superación
Nací en la cuna triste que tú, desde tu cumbre
La miras con desprecio y rechazas con fervor
Cuna, qué destino te ha tocado
Eres un poema de tristeza
Eres cuál un niño regañado
Que solo llorando se consuela
Cuna, qué destino te ha tocado
Eres un poema de tristeza
Eres cuál un niño regañado
Que solo llorando se consuela
Pero, pero, pero, ¡qué vivan los hombres!
Ay, mi vida siempre ha sido humilde y peregrina
Mi vida siempre ha sido humilde y peregrina
Como aquel campesino, solo tengo esperanza
De demostrarle al mundo que un hombre con orgullo
Es capaz de vencer los fieros que lo atacan
Por eso, me perfilo como en son de justicia
Buscando, con ellos, una gran realidad
Porque no es el destino quien va a mermar mi vida
Ni voy a ser vencido, sino el que vencerá
Cuna, qué destino te ha tocado
Eres un poema de tristeza
Eres cuál un niño regañado
Que solo llorando se consuela
Cuna, qué destino te ha tocado
Eres un poema de tristeza
Eres cuál un niño regañado
Que solo llorando se consuela
Cuna, qué destino te ha tocado
Eres un poema de tristeza
Eres cuál un niño regañado
Que solo llorando se consuela
Cuna, qué destino te ha tocado
Eres un poema de tristeza
Eres cuál un niño regañado
Que solo llorando se consuela
Cuna, qué destino te ha tocado
Eres un poema de tristeza
Eres cuál un niño regañado
Que solo llorando se consuela
Cuna, qué destino te ha tocado
Eres un poema de tristeza
Eres cuál un niño regañado
Que solo llorando se consuela
Cuna, qué destino te ha tocado
Eres un poema de tristeza
Eres cuál un niño regañado
Que solo llorando se consuela
Pero, pero de oro será siempre será
El amor que siempre siento por ti
Cuna, qué destino te ha tocado
Eres un poema de tristeza
Arme Wiege
Ach, was kann ich dafür, dass ich nicht geboren wurde
Was kann ich dafür, dass ich nicht geboren wurde
In einer schönen Wiege mit goldenen Stäben?
Meine Eltern sind so arm, dass sie nichts hatten
Deine sind so reich und haben dir alles gegeben
Ich bin ein bescheidener Mann aus einfachen Verhältnissen
Der mit Kraft kämpft für die Verbesserung
Ich wurde in der traurigen Wiege geboren, die du, von deinem Gipfel
Mit Verachtung ansiehst und voller Eifer ablehnst
Wiege, welches Schicksal hast du getroffen?
Du bist ein Gedicht der Traurigkeit
Du bist wie ein gescholtenes Kind
Das sich nur mit Weinen tröstet
Wiege, welches Schicksal hast du getroffen?
Du bist ein Gedicht der Traurigkeit
Du bist wie ein gescholtenes Kind
Das sich nur mit Weinen tröstet
Aber, aber, aber, es leben die Menschen!
Ach, mein Leben war immer bescheiden und wandernd
Mein Leben war immer bescheiden und wandernd
Wie jener Landwirt, habe ich nur Hoffnung
Ihm der Welt zu zeigen, dass ein Mann mit Stolz
In der Lage ist, die Wilden zu besiegen, die ihn angreifen
Deshalb stelle ich mich auf wie im Sinne der Gerechtigkeit
Auf der Suche, mit ihnen, nach einer großen Realität
Denn es ist nicht das Schicksal, das mein Leben mindern wird
Ich werde nicht besiegt werden, sondern der sein, der siegt
Wiege, welches Schicksal hast du getroffen?
Du bist ein Gedicht der Traurigkeit
Du bist wie ein gescholtenes Kind
Das sich nur mit Weinen tröstet
Wiege, welches Schicksal hast du getroffen?
Du bist ein Gedicht der Traurigkeit
Du bist wie ein gescholtenes Kind
Das sich nur mit Weinen tröstet
Wiege, welches Schicksal hast du getroffen?
Du bist ein Gedicht der Traurigkeit
Du bist wie ein gescholtenes Kind
Das sich nur mit Weinen tröstet
Wiege, welches Schicksal hast du getroffen?
Du bist ein Gedicht der Traurigkeit
Du bist wie ein gescholtenes Kind
Das sich nur mit Weinen tröstet
Wiege, welches Schicksal hast du getroffen?
Du bist ein Gedicht der Traurigkeit
Du bist wie ein gescholtenes Kind
Das sich nur mit Weinen tröstet
Wiege, welches Schicksal hast du getroffen?
Du bist ein Gedicht der Traurigkeit
Du bist wie ein gescholtenes Kind
Das sich nur mit Weinen tröstet
Wiege, welches Schicksal hast du getroffen?
Du bist ein Gedicht der Traurigkeit
Du bist wie ein gescholtenes Kind
Das sich nur mit Weinen tröstet
Aber, aber aus Gold wird immer sein
Die Liebe, die ich immer für dich empfinde
Wiege, welches Schicksal hast du getroffen?
Du bist ein Gedicht der Traurigkeit