Red roses
(Oye nena estoy ya en la estación, ¿vale?)
(Esperando el tren, que ganas de llegar y hablar las cosas ya)
(Te lo juro ya la cabez ame esta matando, nena te voy avisando)
(¿Vale?, espero que estés bien, un beso)
Siempre soy yo
Quien lo rompe todo
De algún otro modo
Culpando a ese monstruo que hay en mi interior
Quizá la razón
Por la cual estoy solo
Avanzo y no mejoro
Que el monstruo soy yo
Por eso me ahogo
Y no asumo tú adiós
Que soy el tenor que ha quebrado tú voz
Y yo que pensé
Que sería la distancia
Que nos separara
Y resultó que no
Que soy yo quien ha marchitado esta flor
A base de frío dudas y dolor
Y voy a gritar que te amo
En honor a las veces
Que pude y no tuve el valor
A las veces que pude salvar nuestro amor
A las veces que quise parar el reloj
A las noches que el frío me invade
Y mi piel busca de tu calor
Y quizás es mejor
Que no diga nada
Y deje la luz apagada
La depresión ha inundado mi almohada
La orilla vuelve a borrar mis pisadas
Voy a llorar esta noche por cada
Gota de azul que yace en tu mirada
Por el amor que durará por siempre
En cada una de las calles de Granada
Por los raíles que conté pa verte
Y que a día de hoy son los que nos separan
Por esas velas que huelen a suerte
Y nunca pensé que también se apagaran
Porque jamás llegaré a merecerte
Siento no ser lo que tú te esperabas
Ayer soñé que volvía a tenerte
Abrí los ojos y tú ya no estabas
Soy el nudo en tu garganta
El ruiseñor que canta
Cuando llueve en la ciudad
Una estrella de tantas
La ansiedad que te levanta
Y no te deja respirar
Soy un gato en tu ventana (miau)
La herida que no sana
El llanto que acaricia
El frío de tu corazón
La oscuridad que emana
En tu piel de porcelana
Vuelve a mi lado sultana
Y suplico por tu perdón
Despertar cada mañana
Entre lágrimas y ganas
De abrazarla y no poder
Dado que soy el perdedor
Ya no suenan las campanas
Ya no hay magia en Triana
Ni en el eco de mi voz
Y quizás es mejor
Que no diga nada y
Deje la luz apagada
La depresión ha inundado mi almohada
La orilla a vuelto a borrar mis pisadas
Voy a llorar esta noche por cada
Gota de azul que yace en tu mirada
Por el amor que durará por siempre
En cada una de las calles de Granada
Por los raíles que conté pa verte
Y que a día de hoy son los que nos separan
Por esas velas que huelen a suerte
Y nunca pensé que también se apagaran
Porque jamás llegaré a merecerte
Siento no ser lo que tú te esperabas
Ayer soñé que volvía a tenerte
Abrí los ojos y tú ya no estabas
Rote Rosen
(Hey Babe, ich bin schon am Bahnhof, okay?)
(Warte auf den Zug, ich kann es kaum erwarten, anzukommen und alles zu besprechen)
(Ich schwöre, mein Kopf macht mich verrückt, Babe, ich wollte dich nur warnen)
(Okay?, ich hoffe, es geht dir gut, ein Kuss)
Immer bin ich es
Der alles kaputt macht
Irgendwie
Schiebe ich die Schuld auf das Monster in mir
Vielleicht ist der Grund
Warum ich allein bin
Dass ich vorankomme und nicht besser werde
Denn das Monster bin ich
Deshalb ertrinke ich
Und kann deinen Abschied nicht akzeptieren
Denn ich bin der Tenor, der deine Stimme gebrochen hat
Und ich dachte
Es wäre die Distanz
Die uns trennt
Und es stellte sich heraus, dass es nicht so war
Dass ich es bin, der diese Blume verwelkt hat
Durch Kälte, Zweifel und Schmerz
Und ich werde schreien, dass ich dich liebe
Zu Ehren der Male
In denen ich konnte, aber nicht den Mut hatte
Für die Male, in denen ich unsere Liebe retten konnte
Für die Male, in denen ich die Uhr anhalten wollte
Für die Nächte, in denen die Kälte mich übermannt
Und meine Haut nach deiner Wärme sucht
Und vielleicht ist es besser
Wenn ich nichts sage
Und das Licht auslasse
Die Depression hat mein Kissen überflutet
Das Ufer löscht wieder meine Spuren
Ich werde diese Nacht für jede
Blaue Träne weinen, die in deinem Blick liegt
Für die Liebe, die für immer dauern wird
In jeder Straße von Granada
Für die Gleise, die ich zählte, um dich zu sehen
Und die heute die sind, die uns trennen
Für die Kerzen, die nach Glück riechen
Und ich hätte nie gedacht, dass sie auch erlöschen würden
Denn ich werde dich niemals verdienen
Es tut mir leid, dass ich nicht das bin, was du erwartet hast
Gestern träumte ich, dass ich dich wieder hatte
Ich öffnete die Augen und du warst nicht mehr da
Ich bin der Knoten in deinem Hals
Der Nachtigall, die singt
Wenn es in der Stadt regnet
Ein Stern von vielen
Die Angst, die dich aufrichtet
Und dir den Atem raubt
Ich bin eine Katze an deinem Fenster (miau)
Die Wunde, die nicht heilt
Der Weinen, das streichelt
Die Kälte deines Herzens
Die Dunkelheit, die strahlt
In deiner Porzellanhaut
Komm zurück zu mir, Sultanin
Und ich flehe um deine Vergebung
Jeden Morgen aufzuwachen
Zwischen Tränen und dem Wunsch
Sie zu umarmen und es nicht zu können
Da ich der Verlierer bin
Die Glocken läuten nicht mehr
Es gibt keine Magie in Triana
Noch im Echo meiner Stimme
Und vielleicht ist es besser
Wenn ich nichts sage und
Das Licht auslasse
Die Depression hat mein Kissen überflutet
Das Ufer löscht wieder meine Spuren
Ich werde diese Nacht für jede
Blaue Träne weinen, die in deinem Blick liegt
Für die Liebe, die für immer dauern wird
In jeder Straße von Granada
Für die Gleise, die ich zählte, um dich zu sehen
Und die heute die sind, die uns trennen
Für die Kerzen, die nach Glück riechen
Und ich hätte nie gedacht, dass sie auch erlöschen würden
Denn ich werde dich niemals verdienen
Es tut mir leid, dass ich nicht das bin, was du erwartet hast
Gestern träumte ich, dass ich dich wieder hatte
Ich öffnete die Augen und du warst nicht mehr da