Gênesis
Primeiro não havia nada
Nem gente, nem parafuso
O céu era então confuso
E não havia nada
Mas o espírito de tudo
Quando ainda não havia
Tomou forma de uma jia
Espírito de tudo
E dando o primeiro pulo
Tornou-se o verso e reverso
De tudo que é universo
Dando o primeiro pulo
Assim que passou a haver
Tudo quanto não havia
Tempo, pedra, peixe, dia
Assim passou a haver
Dizem que existe uma tribo
De gente que sabe o modo
De ver esse fato todo
Diz que existe essa tribo
De gente que toma um vinho
Num determinado dia
E vê a cara da jia
Gente que toma um vinho
Dizem que existe essa gente
Dispersa entre os automóveis
Que torna os tempos imóveis
Diz que existe essa gente
Dizem que tudo é sagrado
Devem se adorar as jias
E as coisas que não são jias
Diz que tudo é sagrado
E não havia nada
Espírito de tudo
Dando o primeiro pulo
Assim passou a haver
Diz que existe essa tribo
Gente que toma um vinho
Diz que existe essa gente
Diz que tudo é sagrado
Genesis
Zuerst war nichts da
Weder Menschen, noch Schrauben
Der Himmel war dann verworren
Und es war nichts da
Doch der Geist von allem
Als noch nichts war
Nahm die Form einer Jia
Geist von allem
Und beim ersten Sprung
Wurde es das Vorne und Hinten
Von allem, was Universum ist
Beim ersten Sprung
So kam es, dass es gab
Alles, was nicht war
Zeit, Stein, Fisch, Tag
So kam es, dass es gab
Man sagt, es gibt einen Stamm
Von Menschen, die wissen, wie
Man diese ganze Sache sieht
Man sagt, es gibt diesen Stamm
Von Menschen, die Wein trinken
An einem bestimmten Tag
Und das Gesicht der Jia sehen
Menschen, die Wein trinken
Man sagt, es gibt diese Leute
Verstreut zwischen den Autos
Die die Zeiten unbeweglich machen
Man sagt, es gibt diese Leute
Man sagt, alles ist heilig
Man soll die Jias verehren
Und die Dinge, die keine Jias sind
Man sagt, alles ist heilig
Und es war nichts da
Geist von allem
Beim ersten Sprung
So kam es, dass es gab
Man sagt, es gibt diesen Stamm
Menschen, die Wein trinken
Man sagt, es gibt diese Leute
Man sagt, alles ist heilig