Carmen
Carmen se mira al espejo
Y se miente una vez más
Busca lo que perdió en su decisión
Y se juzga y se condena
Mil cadenas perpetuas
Su vientre vacío a golpe de sangre y acero
Carmen confusa de amor
En una noche de alcohol
Hizo una fiesta en el jardín
A medianoche es tan fácil
Es tan fácil caer y luego el miedo
Mejor muerte al intruso
Que aun me queda tiempo de ser feliz
¡Aah! ¡aah!
Carmen se mira al espejo, ve su ombligo
Tan grande, tan vacío
Un campo, donde perdio la libertad
Y se juzga y se condena
Mil cadenas perpetuas
Su vientre vacío a golpe de sangre y acero
Carmen maldice el calendario
Juega sola, llora y se derrota
¡Aah! ¡aah!
Eeee
Eeee
Dame
Me pierdo en interminables caminos
Desde aquí hasta allá
Me pierdo entre hogueras
Y la angustia por verte me quema
Dame un ratito de tí
Cuelga el teléfono, espérame
Y si no hay nadie en casa
Hazlo desnuda, espérame
Dame un ratiii
Dame un ratito de tí
Me pierdo en interminables caminos
Entre ésto y aquello
Me pierdo entre lo que no tengo
Y el valor me pone alternativas absurdas
Dame un ratito de tí
Abre tu ventana, que entre el sol
Que tal vez yo sea el viento
O un ave desesperada por un hogar
Dame un ratiii
Dame un ratito de tí
Carmen
Carmen schaut in den Spiegel
Und belügt sich ein weiteres Mal
Sucht nach dem, was sie in ihrer Entscheidung verloren hat
Und verurteilt sich selbst, spricht ihr Urteil
Tausend lebenslange Strafen
Ihr leerer Bauch, geschlagen von Blut und Stahl
Carmen, verwirrt von der Liebe
In einer Nacht voller Alkohol
Feierte sie im Garten
Um Mitternacht ist es so einfach
So einfach zu fallen und dann die Angst
Besser der Tod für den Eindringling
Denn ich habe noch Zeit, um glücklich zu sein
¡Aah! ¡aah!
Carmen schaut in den Spiegel, sieht ihren Bauchnabel
So groß, so leer
Ein Feld, wo sie die Freiheit verlor
Und verurteilt sich selbst, spricht ihr Urteil
Tausend lebenslange Strafen
Ihr leerer Bauch, geschlagen von Blut und Stahl
Carmen verflucht den Kalender
Spielt allein, weint und wird besiegt
¡Aah! ¡aah!
Eeee
Eeee
Gib mir
Ich verliere mich in endlosen Wegen
Von hier bis dorthin
Ich verliere mich zwischen Feuern
Und die Angst dich zu sehen verbrennt mich
Gib mir ein bisschen von dir
Leg das Telefon auf, warte auf mich
Und wenn niemand zu Hause ist
Mach es nackt, warte auf mich
Gib mir ein bisschen
Gib mir ein bisschen von dir
Ich verliere mich in endlosen Wegen
Zwischen diesem und jenem
Ich verliere mich zwischen dem, was ich nicht habe
Und der Mut gibt mir absurde Alternativen
Gib mir ein bisschen von dir
Öffne dein Fenster, lass die Sonne rein
Vielleicht bin ich der Wind
Oder ein Vogel, der verzweifelt nach einem Zuhause sucht
Gib mir ein bisschen
Gib mir ein bisschen von dir