A Mulher de Roxo
Já veio louca, um salmo na boca
Com a roupa roxa, toda roxa
A Chile é a casa que tem
Bruxa-fada, dragão sem asa
Fez coisa errada, falam
Tá condenada a viver na solidão
Voz educada, cuspindo mágoa
Santa danada, tá retada
Na Sloper, pede um vintém
Salvou uma alma, perdão por nada
Cabeça come água e faz
Sinal da cruz pra garantir
Com olhos de quem vê o final
Nos deu sua mercê...
Véu e grinalda, comendo nada,
Descendo a Praça Castro Alves
“Ladeira, acorda outra vez!”
Na lata: ferida em chaga,
Cruzando a malta, é maga, é casca
Rainha falsa sem rei
Recriminando, papai deu aula:
Mamãe na jaula, Escrava Isaura,
“França Teixeira... ó, você!”
Fecha a cara, aqui “mara” é “bala”
Família tá na sala, é mansa fala
Na rua, eu não sei...
Com olhos de quem vê o final
Nos deu sua mercê
E não: nunca fomos com ela
Guardou a touca, topou uma sopa
Caiu na poça, ainda moça,
Armou amor pra ninguém
Se faz falta, ninguém se exalta
Chegando, escalda, fala alto
Pra dar vexame e vender
Vida apertada, vista embaçada
“É gol! E vai buscar no fundo...”
O mundo que alguém lhe deu
Deu pena, não é cinema
Ela sumiu, subiu, saiu,
Sei lá, ninguém quer saber
Com olhos de quem vê o final,
Nos deu sua mercê
E não: nunca fomos com ela
Dorme bem...
Amei o quanto amei e
Já vi de tudo, no mais, sou isso
Já vi mundo girar,
Meu bem...
Já sei de tudo, eu sei e
O absurdo é só um abismo
Ou Plataforma
Die Frau in Lila
Kam schon verrückt, ein Psalm auf den Lippen
In lila Kleidung, ganz in lila
Das Chile ist das Haus, das hat
Hexe-Fee, Drache ohne Flügel
Hat Mist gebaut, sie reden
Ist verurteilt, in Einsamkeit zu leben
Höfliche Stimme, spuckt Bitterkeit
Heilige Teufelin, ist wütend
In der Sloper, bittet um ein bisschen Geld
Hat eine Seele gerettet, um nichts gebeten
Der Kopf frisst Wasser und macht
Das Kreuzzeichen zur Sicherheit
Mit Augen, die das Ende sehen
Hat uns ihr Wohlwollen gegeben...
Schleier und Kranz, nichts essend,
Geht die Praça Castro Alves hinunter
„Ladeira, wach auf, noch einmal!“
In der Dose: Wunde in der Narbe,
Kreuzt die Leute, ist Magierin, ist Schale
Falsche Königin ohne König
Tadelnd, Papa gab Unterricht:
Mama im Käfig, Sklavin Isaura,
„Frankreich Teixeira... oh, du!“
Mach ein langes Gesicht, hier ist „mara“ „Kugel“
Familie ist im Wohnzimmer, sanfte Worte
Auf der Straße, ich weiß nicht...
Mit Augen, die das Ende sehen
Hat uns ihr Wohlwollen gegeben
Und nein: wir waren nie mit ihr
Hat die Mütze aufbewahrt, hat eine Suppe probiert
Ist in die Pfütze gefallen, noch jung,
Hat Liebe für niemanden inszeniert
Wenn sie fehlt, hebt niemand die Stimme
Kommend, heiß, spricht laut
Um sich zu blamieren und zu verkaufen
Enges Leben, verschwommene Sicht
„Tor! Und hol's aus dem Hintergrund...“
Die Welt, die jemand ihr gegeben hat
Tat mir leid, ist kein Kino
Sie verschwand, stieg auf, ging,
Keine Ahnung, niemand will's wissen
Mit Augen, die das Ende sehen,
Hat uns ihr Wohlwollen gegeben
Und nein: wir waren nie mit ihr
Schlaf gut...
Ich liebte, wie ich liebte und
Habe alles gesehen, im Übrigen, bin ich das
Habe die Welt sich drehen sehen,
Mein Schatz...
Weiß schon alles, ich weiß und
Der Absurdität ist nur ein Abgrund
Oder Plattform