Through Her Eyes
[Present]
[Nicholas]
She never really had a chance
On that fateful moonlit night
Sacrificed without a fight
A victim of her circumstance
Now that I've become aware
And I've exposed this tragedy
A sadness grows inside of me
It all seems so unfair
I'm learning all about my life
By looking through her eyes
Just beyond the churchyard gates
Where the grass is overgrown
I saw the writing on her stone
I felt like I would suffocate
In loving memory of our child
So innocent, eyes open wide
I felt so empty as I cried
Like part of me had died
I'm learning all about my life
By looking through her eyes
And as her image
Wandered through my head
I wept just like a baby
As I lay awake in bed
And I know what it's like
To lose someone you love
And this felt just the same
She wasn't given any choice
Desperation stole her voice
I've been given so much more in life
I've got a son, I've got a wife
I had to suffer one last time
To grieve for her and say goodbye
Relive the anguish of my past
To find out who I was at last
The door has opened wide
I'm turning with the tide
Looking through her eyes
Durch ihre Augen
[Gegenwart]
[Nicholas]
Sie hatte nie wirklich eine Chance
An dieser schicksalhaften Nacht im Mondlicht
Ohne Widerstand geopfert
Ein Opfer ihrer Umstände
Jetzt, wo ich mir dessen bewusst bin
Und diese Tragödie ans Licht gebracht habe
Wächst eine Traurigkeit in mir
Es scheint alles so unfair
Ich lerne alles über mein Leben
Indem ich durch ihre Augen schaue
Direkt hinter den Toren des Friedhofs
Wo das Gras überwuchert ist
Sah ich die Inschrift auf ihrem Stein
Ich fühlte mich, als würde ich ersticken
In liebevoller Erinnerung an unser Kind
So unschuldig, die Augen weit geöffnet
Ich fühlte mich so leer, als ich weinte
Als wäre ein Teil von mir gestorben
Ich lerne alles über mein Leben
Indem ich durch ihre Augen schaue
Und während ihr Bild
Durch meinen Kopf wanderte
Weinte ich wie ein Baby
Während ich wach im Bett lag
Und ich weiß, wie es ist
Jemanden zu verlieren, den man liebt
Und das fühlte sich genau so an
Sie hatte keine Wahl
Die Verzweiflung raubte ihr die Stimme
Mir wurde so viel mehr im Leben gegeben
Ich habe einen Sohn, ich habe eine Frau
Ich musste ein letztes Mal leiden
Um um sie zu trauern und Abschied zu nehmen
Die Qual meiner Vergangenheit erneut erleben
Um herauszufinden, wer ich endlich war
Die Tür hat sich weit geöffnet
Ich wende mich mit der Strömung
Indem ich durch ihre Augen schaue